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Das Schweigen als rechtserhebliches Verhalten im Vertragsrecht

Eine rechtsvergleichende Untersuchung unter Berücksichtigung von England, Schottland und Deutschland

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Alexander Basse

Das Schweigen stellt sowohl in dogmatischer als auch praktischer Hinsicht eine facettenreiche Problematik dar; sie beginnt bereits im vorvertraglichen Stadium mit der Verletzung von Aufklärungspflichten, etc. und reicht über den Komplex von Angebot und Annahme in das Gebiet der nachträglichen Änderung von Verträgen durch postkonsensuale Schreiben. Diese Fragen werden rechtsvergleichend analysiert, u.a. auch im Hinblick auf die internationalen Wirtschaftsverflechtungen. Dementsprechend liegt ein Schwerpunkt in der Behandlung vom Schweigen auf allgemeine Geschäftsbedingungen und der sonstigen stillschweigenden Inkorporation von Vertragsklauseln und -bestandteilen.
Aus dem Inhalt: Schweigen während der Vertragsverhandlungen/Angebot und Annahme - Schweigen als Mittel der Klarstellung von Rechtsbeziehungen zwischen den Parteien - Schweigen als Mittel der Einbeziehung von Vertragsklauseln und -bestandteilen.