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Machtprozesse in sozialen Interaktionen

Eine theoretische und experimentelle Untersuchung zu Koalitionsverhandlungen unter Berücksichtigung von Motivation und interpersonaler Wahrnehmung

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Margrit Popp

Die Arbeit untersucht soziale Interaktionen, welche nicht nur durch Kooperation und Konflikt, sondern darüber hinaus durch die Existenz von Machtdiskrepanzen und der Möglichkeit ihrer Veränderung durch Koalitionsbilung gekennzeichnet sind. Die theoretische und empirische Untersuchung berücksichtigt neben den Zielsetzungen der Interagierenden deren Wahrnehmung der sozialen Beziehung und ermöglicht durch die Integration der subjektiven Beurteilungen der Ausgangssituation der Verhandlung sowie des Verhandlungsprozesses eine explizitere Erfassung des Interaktionsgeschehens.
Aus dem Inhalt: U.a. Der Drei-Komponenten-Theorieansatz von Rubin & Brown - Ein strukturabhängiges Motivationsmodell für Koalitionssituationen - Erfassung von Machtdiskrepanzen in Drei-Personen-Verhandlungen bei variierender Konfliktstärke.