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Kooperation zwischen Anwender und Hersteller im Forschungs- und Entwicklungsbereich

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Udo Rudolf Biegel

Eric von Hippel formulierte 1978 sieben Hypothesen über die Effizienzsteigerung von Produktentwicklungen durch den Einbezug der Anwender in den Forschungs- und Entwicklungsprozess. Es stellt sich die Frage, ob diese Vermutungen durch Forschungsvorhaben in der Praxis nachweisbar sind. Die vorliegende Untersuchung greift die denkbaren Entwicklungsrichtungen auf und beweist anhand von 116 Projekten die Kernannahmen von von Hippel, wobei durch Korrelationsrechnungen aufgezeigt wird, dass die Berücksichtigung der Anwenderanregungen die Erfolgsquote von Produktinnovationen signifikant verbessern und die Dauer der zur Innovation erforderlichen Entwicklungsarbeit wesentlich verkürzen kann.
Aus dem Inhalt: U.a. Innovationsarten und Innovationstheorien - Das von Hippelsche Paradigma - Entwicklungsgeschichte von vier Innovationen, die durch Anwenderinitiale induziert wurden - Überprüfung der von Hippelschen Hypothesen.