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Sicherheit im Alltag

Der Beitrag der Wohnung zur Entwicklung von Handlungsfähigkeit und subjektiver Sicherheit

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Wolfgang Köcher

Subjektive Sicherheit ist eine psycho-soziale Dimension die in dieser Untersuchung handlungsbezogen definiert wird. Im Alltag stellt sie sich durch das Vertrauen des Individuums in die eigene Handlungsfähigkeit ein. Die Arbeit analysiert und definiert die Begriffe und untersucht die Frage nach den dazu notwendigen individuellen wie gesellschaftlichen Voraussetzungen, ihrer Interaktion und den Bedingungen zur Verbesserung von Handlungsfähigkeit und Sicherheit. Stellvertretend für die unterschiedlichen Lebensbereiche des Menschen wird der Beitrag der Wohnung zur Entwicklung von Handlungsfähigkeit und Sicherheit herausgearbeitet, fördernde von behindernden Wohnbauten unterschieden und konkrete politische und planungstechnische Forderungen abgeleitet.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Beziehung zwischen Sicherheit und Problemlösefähigkeit - Die gesellschaftliche Bedingtheit von Handlungsfähigkeit - Handlungskompetenz und aktuelle Handlungskompetenz - Die Wechselwirkung zwischen praktischem Handeln und kognitiver Struktur - Die Grundlage für den Vertrauenserweis - Die Anwendung des Sicherheitsbegriffs auf verschiedene Wohnmodelle - Wohnbezogene constraints.