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Nichtkardinale Verhandlungstheorie

Ein Beitrag zum begrifflichen Fundament spiel- und verhandlungstheoretischer Konzepte

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Reinhard H.A. Schöpe

Begriffliche Analyse der Grundlage spiel- und verhandlungstheoretischer Konzepte. Auf der Basis des Interessenbegriffes wird Verhandlungstheorie als Handlungstheorie aufgefasst. Es wird gezeigt, dass sich spieltheoretische Begriffe wie Strategie und strategische Interaktion, charakteristische Funktion, Lösung, Rationalität usw. handlungstheoretisch verankern lassen.
Aus dem Inhalt: Die Vertretung von Interessen - Die Verhandlungssituation - Strategische Räume - Strategische Interaktion - Verallgemeinerte Kontrolle und Sicherung.