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Die Mittelmeerpolitik der EG und der Nord-Süd-Konflikt am Beispiel der Beziehungen Algeriens zur EG

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Mohand Akli Kebaili

Die hier vorgelegte Untersuchung geht vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen in Wissenschaft und Politik über eine «Neue Weltwirtschaftsordnung» der Frage nach, wie entwicklungsbegünstigende Zusammenarbeit zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern aussieht, bzw. aussehen sollte. Im Rahmen dieser Diskussion befasst sich die Arbeit mit den Beziehungen zwischen Algerien als einem Entwicklungsland, das den Versuch einer «autonomen» Entwicklung unternimmt und der EG als Organisation der wichtigsten westeuropäischen Industrieländer als konkretem Fallbeispiel. Um den Stellenwert der Kooperation zwischen der EG und Algerien gegenüber der Bedeutung bilateraler Beziehungen für Algerien einordnen zu können, werden die Beziehungen Algeriens zu Frankreich und zur Bundesrepublik Deutschland, seinen wichtigsten Partnern innerhalb der EG, aber auch die Beziehungen Algerien-USA und Algerien-UdSSR analysiert.
Aus dem Inhalt: U.a. Mittelmeerpolitik der EG - Das Kooperationsabkommen zwischen der EG und Algerien - Die bilateralen Beziehungen zwischen Algerien und ausgewählten EG-Staaten - Die Beziehungen Algerien-UdSSR und Algerien-USA - Die Lomé-Abkommen - Der Europäisch-Arabische Dialog (EAD) - Die Gründung und die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Volksrepublik Algerien.