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Methodik zur Periodisierung der Globalgeschichte der Philosophie

Csanád Bartos

Selbst zu Beginn des 21. Jahrhunderts beschränkt sich die Philosophiegeschichtsschreibung in der westlichen Welt hauptsächlich auf die Antike und das Abendland. Dabei brachten Denkerinnen und Denker in anderen Teilen der Erde ebenfalls Philosophien hervor, die die Menschheit bereicherten und für die Lösung heutiger globaler Probleme hilfreich sein können. Um auch jene Philosophien in das weltweite öffentliche Bewusstsein zu rücken, verfolgt der Autor das Ziel einer globalen Philosophiegeschichtsschreibung. Hierfür setzt er sich zunächst mit verschiedenen Auffassungen von Philosophie auseinander und entwickelt anschließend eine detaillierte Methodik zur Periodisierung einer weltweiten Philosophiegeschichte.

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02. Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 01: Bedeutungen des Begriffs „Philosophie“, erstellt von BARTOS, Csanád

Abbildung 02: „Veranschaulichung der Grenzziehung zwischen hypothetischen Epochen“, erstellt von BARTOS, Csanád

Abbildung 03: „Repräsentative Errungenschaften in und aus Makroeuropa“, erstellt von BARTOS, Csanád

Abbildung 04: „Repräsentative Verbrechen in und aus Makroeuropa“, erstellt von BARTOS, Csanád

Abbildung 05: „Altes Ägypten“, erstellt von BARTOS, Csanád

– unter Verwendung der Grafik: „BlankMap-World-162E-flat“, aktualisiert am 20.03.2017, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:BlankMap-World-162E-flat.svg, aufgerufen am 20.03.2017

– inspiriert von: Der große Ploetz. Die Enzyklopädie der Weltgeschichte, hg. v. der Redaktion Ploetz, 35. Aufl. Freiburg im Breisgau: Verlag Vandenhoeck & Ruprecht 2008/1863, S. 72.

Abbildung 06: „Altes Mesopotamien“, erstellt von BARTOS, Csanád

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