Loading...

Wilhelm Othmer (1882–1934)

Eine Anthologie

by Mingjun Lu (Author)
©2026 Monographs 204 Pages

Summary

Das Buch stellt den Sinologen Wilhelm Othmer (1882–1934) in den Mittelpunkt. Als Lehrer in China vermittelte Othmer deutsche Sprache und Kultur. Als Chefredakteur gab er mit seinen Schülern eine geschätzte sino-deutsche Monatsschrift heraus. Und als Sinologe galt sein Interesse der chinesischen Geschichte sowie der Literatur und Übersetzung chinesischer Texte. Mit dieser Edition ausgewählter Schriften von ihm und über ihn sollen die vielen Facetten seiner Arbeit, sein Gedankengut sowie seine Persönlichkeit in den Augen seiner Zeitgenossen gezeigt werden. Vorliegende Quellensammlung ist umso relevanter für die Untersuchung der sino-deutschen Beziehungen in den ersten Dezennien des 20. Jahrhunderts, da zu Othmer, im Gegensatz zu weiteren berühmten Kulturvermittlern wie Richard Wilhelm und Vinzenz Hundhausen, keine leicht zugänglichen Primärquellen vorliegen, die eine fundierte Annäherung an sein Wirken erleichtern würden.

Table Of Contents

  • Umschlag
  • Titelseite
  • Copyright-Seite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Kapitel 1 Biographie
  • Zu unserem Titelbilde
  • Kapitel 2 Schriften von Wilhelm Othmer
  • Über die Schriften von Wilhelm Othmer
  • Lebenslauf
  • Ein deutsches Institut für Ausländer in Berlin 柏靈為外邦人所立之學校
  • Zur Einführung 發刊宣言
  • Welchen Nutzen können die Chinesen von der europäischen Kultur ziehen? 中國人能如何利用歐洲文化?
  • Der unangenehme Reichtum der deutschen Sprache 德文之不方便的豐富
  • Zu Kants 200-jährigem Geburtstage 康德二百年生日紀念
  • Was ist klassisch Klassisch是什麼?
  • Die Benutzung des Wörterbuches 字典的用法
  • Zur Einführung
  • Kapitel 3 Übersetzungen von Wilhelm Othmer
  • Über Othmers Übersetzungen
  • Aus den Merkwürdigen Geschichten aus meinem Studierzimmer Von Pú Sōnglíng (蒲松齡)
  • Der treue Hund 義犬
  • Der Bauer und der Fuchs 農夫
  • Der Geldregen 雨錢
  • Der junge Herr Tsin 秦生
  • Die Insel der Seligen 安期島
  • Yü Giang 于江
  • Hexerei 妖術
  • Die fremden Mönche 番僧
  • Der Trinkkumpan 酒友
  • Die Geschichte des Niu Tschëng-dschang 牛成章
  • Weitere Übersetzungen
  • Dr. Sun Wën, Grundzüge des staatlichen Aufbaus
  • Sun Wën, Grundzüge für den Aufbau des Reiches durch eine demokratische Regierung
  • Allgemeine Satzungen der Chinesischen Volkspartei
  • 1. Abschnitt: Parteimitglieder
  • 2. Abschnitt: Organisation der Parteigruppen
  • 3. Abschnitt: Organisation der Parteigruppen in den besonderen Gebieten
  • 4. Abschnitt: Oberster Parteiführer
  • 5. Abschnitt: Oberste Parteileitung
  • 6. Abschnitt: Die provinziale Parteileitung
  • 7. Abschnitt: Die Parteileitung des Kreises
  • 8. Abschnitt: Parteileitung für den Bezirk
  • 9. Abschnitt: Parteileitung für die Gemeinde
  • 10. Abschnitt: Amtsdauer
  • 11. Abschnitt: Parteizucht
  • 12. Abschnitt: Ausgaben
  • 13. Abschnitt: Vereine der Volkspartei
  • Zusatzbestimmungen
  • Vorläufiges Verzeichnis der Schriften Dr. Suns
  • Ein Spruch zur Einführung Von Li Jun-hsiang
  • Der Anlass zur Herausgabe des Tung-Dai-Jahrbuchs
  • Welchen Weg sollen wir einschlagen Von Dr. Hu Schï
  • Die Lebensgeschichte des Feldherrn Sü Da (1332–1385)
  • Kapitel 4 Denkschriften und Erinnerungen
  • Über die Denkschriften und Erinnerungen
  • 德文序言 [= Vorwort] Von Dr. Ku Teng
  • [Nekrolog der Deutschen Gesandtschaft]
  • Deutsche Gesandtschaft
  • Trautmann
  • Wilhelm Othmer. Ein rechter Mann an rechten Platz Von Ernst Boerschmann
  • [Denkschrift] Von Chiang Fu-Tsung
  • Prof. Wilhelm Othmer
  • Wilhelm Othmer †
  • Professor Dr. Wilhelm Othmer †
  • Prof. Dr. phil. Dr. eh. Wilhelm Othmer in memoriam Von Dr. P. Bg.
  • Gedaechtnisfeier fuer Professor Dr. Wilhelm Othmer
  • Nachrichten aus der Gesellschaft. Mitgliederbewegung
  • Dem Andenken Wilhelm Othmers (16.12.1882–07.01.1934) Von Ferdinand Lessing
  • Mit Dr. Othmer in japanischer Kriegsgefangenschaft Von Richard Bergemann
  • [Widmung]
  • Wilhelm Othmer zum Gedächtnis Von Hellmut Wilhelm
  • Bibliographie
  • Schriften von Wilhelm Othmer in dieser Anthologie
  • Übersetzungen Wilhelm Othmers
  • Weitere Übersetzungen
  • Sekundärliteratur
  • Internet-Quellen
  • Personenregister

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Titelseite vom Lehrgang der Nordchinesischen Umgangssprache. Privatbesitz der Herausgeberin

Abb. 2: Titelseite von der Grammatik der Orokko-Sprache. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 3: Wilhelm Othmer, aus der Festschrift zum Gedenken des 20jährigen Bestehens der staatlichen Tung-Chi Universität, 1928. Universitätsarchiv der Tongji Universität

Abb. 4: Wilhelm Othmer, aus der Tung-Dai-Jahrbuch, 1930. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 5: Wilhelm Othmer, aus den Gedenkschriften an den Prof. Dr. Wilhelm Othmer, 1934. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 6: Othmer und Wēng Zhàoyuán im chinesischen Stellungskommando. https://www.thepaper.cn/newsDetail_forward_19251783, [letzter Zugriff: 26.10.2025]

Abb. 7: Vorderer Umschlag der Gedenkschriften an den Prof. Dr. Wilhelm Othmer. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 8: Titelseite der Gedenkschriften an den Prof. Dr. Wilhelm Othmer. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 9: Trauerspruch von Cài Yuánpéi, aus den Gedenkschriften an den Prof. Dr. Wilhelm Othmer. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 10: Trauerspruch von Wāng Jīngwèi, aus den Gedenkschriften an den Prof. Dr. Wilhelm Othmer. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 11: Trauerspruch von Jiǎng Jièshí, aus den Gedenkschriften an den Prof. Dr. Wilhelm Othmer. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 12: Trauersprüche von den Kollegen und Studenten, aus den Gedenkschriften an den Prof. Dr. Wilhelm Othmer. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 13: Trauersprüche von den Studenten, aus den Gedenkschriften an den Prof. Dr. Wilhelm Othmer. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 14: Wilhelm Othmer und die Redaktion der Deutschen Monatsschrift. Universitätsarchiv der Tongji Universität

Abb. 15: Umschlag des ersten Heftes des ersten Jahrgangs der Deutschen Monatsschrift. Stadtbibliothek Shanghai

Abb. 16: Umschlag des ersten Heftes des zweiten Jahrgangs der Deutschen Monatsschrift. Privatbesitz der Herausgeberin

Abb. 17: Umschlag des zweiten Heftes des zweiten Jahrgangs der Deutschen Monatsschrift. Privatbesitz der Herausgeberin

Abb. 18: Umschlag des dritten Heftes des zweiten Jahrgangs der Deutschen Monatsschrift. Privatbesitz der Herausgeberin

Abb. 19: Umschlag des fünften Heftes des zweiten Jahrgangs der Deutschen Monatsschrift. Privatbesitz der Herausgeberin

Abb. 20: Umschlag des sechsten Heftes des zweiten Jahrgangs der Deutschen Monatsschrift. Privatbesitz der Herausgeberin

Abb. 21: Umschlag des ersten Heftes des dritten Jahrgangs Deutschen Monatsschrift. Privatbesitz der Herausgeberin

Abb. 22: Die erste Seite der Deutschen Monatsschrift. Privatbesitz der Herausgeberin

Abb. 23: Autograph von Othmers Lebenslauf, durch freundliche Genehmigung des Universitätsarchivs der Humboldt-Universität zu Berlin

Abb. 24: Nekrolog Oskar Trautmanns auf Othmer. Stadtbibliothek Shanghai

Einleitung

Wilhelm Othmer (1882–1934) – ōutèmàn 歐特曼 wie sein chinesischer Name lautet – gilt in der deutschen und in der chinesischen Kulturlandschaft als „Vorkämpfer des Deutschtums im fernen Osten“1. Als Lehrer in China vermittelte Othmer ca. siebenundzwanzig Jahre lang deutsche Sprache und Kultur, als Chefredakteur2 gab er mit seinen Schülern eine sino-deutsche Monatsschrift heraus, als Sinologe galt sein Interesse der chinesischen Geschichte und Literatur und er widmete sich der Übersetzung chinesischer Texte. Sein Werk entstand übrigens zu einer Zeit, in der die Sinologie, die in Europa bis zu den Missionarstätigkeiten des siebzehnten Jahrhunderts zurückreicht, sich in Deutschland erst 1909 mit dem ersten regulären Lehrstuhl in Hamburg als wissenschaftliche Disziplin etablierte3 und sich dann stark entwickelte. Othmers Beschäftigung mit China spiegelt den regen Austausch zwischen China und Deutschland wider, der in diesen Jahren stattfand. Zu Recht sprach der Sinologe Ferdinand Lessing (1882–1961) anlässlich des Todes seines ehemaligen Kollegen folgende Worte: „Die deutsche Kulturarbeit in China, die sinologische Wissenschaft sind eines Mannes beraubt worden, der arbeitend und kämpfend in vorderster Reihe stand. Ratlos schauen wir uns nach einem Ersatz um – es gibt keinen.“4

Einschlägige wertvolle Arbeiten lieferten nämlich lediglich Hartmut Walravens’ Artikel in der Neuen Deutschen Biographie5 und Wilhelm Matzats Aufsatz6, die den Lesern wichtige Informationen über Othmers Leben und Werk liefern. Lǐ Lèzēng 李樂曾 versucht ferner, in seiner Monographie die wichtige Rolle Othmers in Deutschlands China-Kulturpolitik zu rekonstruieren.7 Darüber hinaus finden sich Erwähnungen von Othmers Werk und Wirkung, u. a. in Barbara Schmitt-Englerts Monographie Deutsche in China 1920–1950. Alltagsleben und Veränderungen8 und Klaus Kaden und Michael Schön stellen das Lessing-Othmer-Transkriptionssystem im Lehrgang der Nordchinesischen Umgangssprache (Hànyǔ tōngshì 漢語通釋) dar.9 Zur neuesten Forschung gehören schließlich die Arbeiten der Verfasserin,10 die Wilhelm Othmer in Bezug auf die von ihm geleitete Deutsche Monatsschrift zum Gegenstand haben.

Die im vorliegenden Buch dargebotenen Texte und Abbildungen sind in Zeitschriften wie Der West-östliche Bote, die Deutsche Monatsschrift und der Ostasiatische Rundschau, in Zeitungen und Jahrbüchern u. a. in der Deutsche Shanghai Zeitung sowie in Sammlungen wie z. B. die Gedenkschriften an Prof. Dr. Wilhelm Othmer (Ōutèmàn jiàoshòu āisīlù 歐特曼教授哀思錄) verstreut, die zu großem Teil nicht leicht zugänglich sind und zudem oft in sehr schlechter, schwer lesbarer typografischer Qualität vorliegen. Sie konnten in der Shanghaier Stadtbibliothek, der Staatsbibliothek zu Berlin und dem Universitätsarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin aufgespürt werden.

Die größtmögliche Vollständigkeit bei der Aufnahme von Othmers einschlägigen, im Druck erschienenen Schriften wurde angestrebt. Auf Einiges, was belegtermaßen aus seiner Feder stammte, muss jedoch verzichtet werden, da es als verschollen gilt oder, z. B. in den Kriegswirren, verloren ging. So wurde z. B. der Lebenslauf des Zhōu Diān 周顛 (1368–1398), den Othmer aus der Geschichte der Ming-Dynastie ins Deutsche übersetzt hatte, laut Zeugnis seines Schülers und späteren Kollegen Wèi Yǐxīn 魏以新 zu Othmers Lebzeiten nicht veröffentlicht.11 Ein chinesisch-deutsches Wörterbuch wiederum, das Othmer bei der Commercial Press (Shāngwù yìnshūguǎn 商務印書館) in Shanghai für den Druck freigegeben hatte, fiel infolge des Angriffs der Japaner im Shanghai-Zwischenfall 1932, auch bekannt als Schlacht um Shanghai (Yī èrbā shìbiàn 一 · 二八事變) größtenteils einem Bombenangriff zum Opfer und konnte nach dem plötzlichen Tod Othmers in seiner Gänze nicht mehr wiederhergestellt werden.12

Trotz der Verluste bietet die vorliegende Quellensammlung, wie man sehen wird, einen repräsentativen Querschnitt von Othmers vielfältigen Tätigkeiten, der sich dadurch als eine zentrale Figur im sino-deutschen Kulturtransfer profiliert. Durch die hier veröffentlichten Schriften von und über Othmer, unter denen sich auch die Vorworte seiner Schriften finden, werden nämlich die vielen Facetten seiner Arbeit, seiner Gedankenwelt sowie seiner außergewöhnlichen Persönlichkeit so dokumentiert, wie sie seinen Zeitgenossen erschienen. Vorliegende Sammlung ist umso relevanter für die Untersuchung der sino-deutschen Beziehungen in den ersten Dezennien des zwanzigsten Jahrhunderts, als zu Othmer, im Gegensatz zu weiteren berühmten Kulturvermittlern wie Richard Wilhelm (1873–1930) und Vinzenz Hundhausen (1878–1955), keine leicht zugänglichen Quellensammlungen vorliegen, die eine fundierte Annäherung an sein Wirken erleichtern. Sie sind jedoch von großer Relevanz für die Rekonstruktion der Rezeptionsgeschichte deutscher Kultur und Literatur in China und somit für die Ausleuchtung einer wichtigen Epoche der sino-deutschen interkulturellen Begegnung. Zudem werfen sie sowohl Schlaglichter auf die großen Modernisierungsprozesse, die China in jenen Jahren erlebte, als auch auf die Verbreitung chinesischer Literatur in Deutschland, für die sich Othmer, wie in vorliegendem Buch feststellbar, ebenfalls stark machte. Durch ihre Arbeit will die Herausgeberin einen Beitrag zur bisherigen, sehr überschaubaren Forschung leisten.

Bei der Edition der Texte wurden die vorhandenen deutschen und chinesischen Originaltitel, die Orthographie des Originals beibehalten sowie Druckfehler nicht korrigiert. Unbetitelte Aufsätze erhielten einen redaktionellen Titel, der durch eckige Klammern kenntlich gemacht wurde. Es wurden ferner die ursprünglichen Fußnoten, wenn nicht anders vermerkt, wiedergegeben, Erstdrucke mit einem Asterisk markiert und Querverweise innerhalb desselben Textes aus technischen Gründen gestrichen.

Für kritische Anmerkungen, Hinweise und Hilfe danke ich herzlich Frau Prof. Dr. Rita Unfer Lukoschik. Mein Dank geht zudem an sie und an Herrn Prof. Dr. Michael Dallapiazza für die Aufnahme meines Manuskripts in die von ihnen herausgegebene Reihe. Prof. Dr. Hartmut Walravens und Dr. Florian Welling, denen ich wertvolle Anregungen für die Fertigstellung des Manuskripts verdanke, bin ich ferner zu Dank verpflichtet. Beim Universitätsarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin bedanke ich mich herzlich für die Genehmigung des Abdrucks der Handschrift von Othmers Lebenslauf. Darüber hinaus möchte ich Herrn Dr. Michael Schwingenschlögl für die Transkription des Nachrufs der deutschen Gesandtschaft herzlich danken. Mein Dank gebührt ferner Studierenden, die mich bei der Transkriptionsarbeit unterstützt haben. Danken möchte ich schließlich the National Social Science Fund of China13 und Guangdong University of Foreign Studies, die den Druck des vorliegenden Buches finanziert haben.

Es wurden alle Anstrengungen unternommen, um die Inhaber von Urheberrechten bei Bild und Text ausfindig zu machen und ihre Erlaubnis für die Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Material in dieser Arbeit einzuholen. Sollte dennoch eine Urheberrechtsverletzung bekannt werden, ersucht die Herausgeberin um Meldung bei ihr.

Details

Pages
204
Publication Year
2026
ISBN (PDF)
9783631944554
ISBN (ePUB)
9783631944561
ISBN (Hardcover)
9783631944547
DOI
10.3726/b23263
Language
German
Publication date
2026 (June)
Keywords
Sino-deutscher Kulturtransfer Interkulturalität Chinesische Literatur- und Kulturgeschichte Übersetzungsgeschichte Rezeptionsgeschichte deutsche Kolonialgeschichte Fremdsprachenerwerb Fremdsprachendidaktik
Published
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. 204 S., 24 s/w Abb.
Product Safety
Peter Lang Group AG

Biographical notes

Mingjun Lu (Author)

Mingjun Lu ist Germanistik-Professorin an der Guangdong University of Foreign Studies (GDUFS). Sie ist Verfasserin zahlreicher internationaler Veröffentlichungen und ist zuständig für die Übertragung von Goethes Sämtlichen Werken Bd. 12 und 22 ins Chinesische.

Previous

Title: Wilhelm Othmer (1882–1934)