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Universelles Design und barrierefreies Lehren und Lernen als Herausforderung

Eine explorative Studie über Studierende mit anerkannten Lernschwächen in Fremdsprachstudiengängen an vier Hochschulen in drei Ländern (Italien, Schweiz, Deutschland)

von Francesca Capocci (Autor:in)
©2026 Dissertation XXX, 348 Seiten

Zusammenfassung

Wie kann Hochschullehre in Fremdsprachen-Departments so gestaltet werden, dass alle Studierenden gleiche Lernchancen erhalten? Dieses Buch untersucht Lehr- und Lernpraktiken in Deutschland, Italien und der Schweiz auf Grundlage des Universal Design for Learning (UDL). In einem Mixed-Methods-Design werden quantitative Befragungen und qualitative Interviews kombiniert, um die Überzeugungen und Erfahrungen von Lehrenden und Studierenden im Umgang mit Inklusion und Barrierefreiheit zu erfassen.

Inhaltsverzeichnis

  • Abdeckung
  • Titelblatt
  • Copyright-Seite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Diagrammverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Beispielverzeichnis
  • Geleitwort
  • Danksagung
  • Kapitel 1 Vielfalt als Bereicherung. Bedeutung von Inklusion in Bildungseinrichtungen
  • Kapitel 2 Studieren mit Behinderung. Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Bildungswesen
  • 2.1 Historischer Überblick pro untersuchtes Land
  • 2.1.1 Deutschland
  • 2.1.2 Schweiz
  • 2.1.3 Italien
  • 2.2 Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen: Berichte
  • 2.3 Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit: Ein „Biopsychosoziales Modell“
  • 2.3.1 Ziele des International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF-Modells
  • 2.3.2 Grundstruktur des ICF-Modells
  • 2.3.3 Verschiedene Ebenen des International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF-Modells
  • 2.3.4 Lernbehinderung und International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF
  • 2.4 Inklusion im Hochschulbereich: Historische Entwicklung und die Rolle der Hochschulbildung
  • Kapitel 3 Barrierefreie Ansätze für eine Inklusive Hochschule
  • 3.1 Reformpädagogik
  • 3.1.1 Reformpädagogische Ansätze: Montessori, Waldorf, die Jenaplan-Pädagogik und Freinet
  • 3.1.2 Reformpädagogik und sprachdidaktische Zugänglichkeit
  • 3.1.3 Kritik und Herausforderungen der Reformpädagogik in der Gegenwart
  • 3.2 Accessibilità Glottodidattica/sprachdidaktischer Zugang
  • 3.2.1 Lernorientiertes Prinzip
  • 3.2.2 Sprachorientierte Prinzipien
  • 3.2.3 Prozessorientierte Strategien
  • 3.3 Das Universal Design/UD
  • 3.3.1 Ausbildungsmodelle des Universal Design/UD
  • 3.3.2 Universal Instructional Design/UID
  • 3.3.3 Universal Design of Instruction
  • 3.3.4 Universal Course Design/UCD
  • 3.3.5 Universal Design for Assessment/UDA
  • 3.4 Das Universal Design for Learning/UDL
  • 3.4.1 Grundprinzipien und Richtlinien
  • 3.5 Universal Design for Learning/UDL-Forschung
  • 3.5.1 Forschung in Deutschland
  • 3.5.2 Forschung in der Schweiz
  • 3.5.3 Forschung in Italien
  • 3.5.4 Inklusive Ansätze im Hochschulbereich: Kritische Analyse und Notwendigkeit einer diversitätssensiblen Hochschulkultur
  • Kapitel 4 Überzeugungen und ihr Stellenwert in der Praxis
  • 4.1 Überzeugungen: eine Definition
  • 4.1.1 Überzeugung und Einstellung: zwei getrennte Begriffe oder nicht?
  • 4.1.2 Überzeugungen im Zusammenhang mit Wissen und Werten
  • 4.1.3 Gegenstandbereiche der Überzeugungen
  • 4.1.4 Epistemologische Überzeugungen und subjektive Theorie
  • 4.2 Überzeugungen und Handeln von Lehrkräften im Unterricht
  • 4.2.1 Interne und externe Faktoren der Diskrepanz
  • 4.3 Begriffsabgrenzung im Kontext von Überzeugungen, Wertvorstellungen und Wissen
  • 4.3.1 Implikationen für die Forschung und Praxis
  • Kapitel 5 Die Hochschulsprache in Fremdsprachen-Lehrveranstaltungen. Ihre Verwendung und positive Wirkung
  • 5.1 Konzept der Mehrsprachigkeit
  • 5.1.1 Modelle der Mehrsprachigkeit
  • 5.1.1.1 Britta Hufeisens (2010) Faktorenmodell 2.0
  • 5.1.1.2 Herdinas & Jessners dynamisches Modell der Mehrsprachigkeit (DMM) (2002)
  • 5.1.1.3 Reimanns integriertes Modell der transkulturellen Kompetenz (2016)
  • 5.2 Die Mehrsprachigkeitsdidaktik
  • 5.2.1 Translanguaging
  • 5.2.2 Verwendung der Hochschulsprache in der Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden
  • 5.2.2.1 Zusätzliche Verwendung der Hochschulsprache
  • 5.3 Verwendung der Hochschulsprache im Bereich der Inklusion
  • 5.3.1 Universal Design for Learning/UDL: die Verwendung der Hochschulsprache
  • 5.4 Rolle der Hochschulsprache im Fremdsprachenunterricht: Eine Zusammenfassung und Rechtfertigung unter Berücksichtigung Inklusiver Perspektiven
  • Kapitel 6 Einleitung zum Methodenteil der Dissertation. Verankerung im Forschungsfeld, Fragestellungen, Hypothesen und Forschungsmethodik
  • 6.1 Verankerung der Arbeit im Feld
  • 6.1.1 Vorstellung der ausgewählten Hochschulen
  • 6.1.2 Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • 6.1.3 Pädagogische Hochschule der FHNW
  • 6.1.4 Universität Basel
  • 6.1.5 Università G. D’Annunzio Pescara
  • 6.2 Verwendete Methode: Mixed Methods
  • 6.2.1 Vorteile und Herausforderungen einer internationalen Studie
  • 6.3 Konkretisierung der Fragenstellungen
  • 6.3.1 Hypothese über die Ergebnisse der Fragebögen für Studierende und Interview der Dozierenden
  • 6.4 Methodologie und Kontext: Mixed-Methods-Ansatz in der Vermittlungswissenschaft der Fremdsprachendidaktik
  • Kapitel 7 Quantitativer Teil. Entwicklung, Anlehnungen und Validierung des Fragebogens für Studierende
  • 7.1 Vorstellung der verwendeten Fragebögen
  • 7.1.1 Inclusive Teaching Strategy Inventory
  • 7.1.2 Inclusive Teaching Strategy Inventory – Students
  • 7.1.3 Teacher Questionnaires und Students Questionnaires
  • 7.1.4 Einschränkungen der dargestellten Fragebögen
  • 7.2 Vorstellung des Fragebogens meiner Studie
  • 7.2.1 Fragebogen für Studierende
  • 7.3 Datenerhebung
  • 7.3.1 Fragebogen-Pilotstudie
  • 7.4 Gütekriterien
  • 7.4.1 Quantitative Forschung im Fokus: Entwicklung und Validierung von Fragebögen zur Erfassung von Praktiken und Überzeugungen in Inklusivem und barrierefreiem Hochschulunterricht
  • Kapitel 8 Deskriptive Analyse der Studierenden in Deutschland
  • 8.1 Fragebogen für Studierende: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • 8.1.1 Studierende der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
  • 8.2 Deskriptive Ergebnisse des Fragebogens der Studierenden an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • 8.2.1 Studierendenperspektiven auf Inklusive Maßnahmen in Deutschland: eine quantitative Analyse von Praktiken und Bewertungen im Hochschullehrveranstaltungen
  • Kapitel 9 Deskriptive Analyse der Studierenden in der Schweiz
  • 9.1 Fragebogen für Studierende: Nordwestschweizer Hochschulen
  • 9.1.1 Studierende an der Universität Basel und an der Pädagogischen Hochschule der FHNW
  • 9.2 Deskriptive Ergebnisse des Fragebogens der Studierenden der Universität Basel und der Pädagogischen Hochschule der FHNW
  • 9.2.1 Studierendenperspektiven auf Inklusive Maßnahmen in der Schweiz: eine quantitative Analyse von Praktiken und Bewertungen in Hochschullehrveranstaltungen
  • Kapitel 10 Deskriptive Analyse der Studierenden der Università degli Studi G. D’Annunzio
  • 10.1 Fragebogen für Studierende: Università degli Studi G. D’Annunzio
  • 10.1.1 Studierende an der Università degli studi G. D’Annunzio
  • 10.2 Deskriptive Ergebnisse des Fragebogens für Studierende an der Università degli Studi G. D’Annunzi
  • 10.2.1 Studierendenperspektiven auf Inklusive Maßnahmen in Italien: Eine quantitative Analyse von Praktiken und Bewertungen bei Hochschullehrveranstaltungen
  • Kapitel 11 Gruppierungsvariablen Länder und Behinderung: eine tiefere Analyse
  • 11.1 Diskriminanzanalyse Gruppierungsvariable Länder: Überzeugungsvariablen
  • 11.1.1 Diskriminanzanalyse Gruppierungsvariable Länder: Handlungsskala
  • 11.1.2 Gruppenvariable: Behinderung
  • 11.2 Kreuztabelle: Überzeugungs- und Handlungsskala
  • 11.2.1 Differenzierte Praktiken in den Lehrveranstaltungen: Analyse von Diskriminanzfaktoren zwischen Ländern anhand von Überzeugungen und Handlungen
  • Kapitel 12 Erste Interpretation der quantitativen Ergebnisse
  • 12.1 Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Überzeugungen der Studierenden über Inklusives Lehren und Lernens im Hochschulkontext
  • 12.2 Vergleich mit anderen Studien
  • 12.2.1 Inklusives Lehren und Lernen an Hochschulen: Ergebnisse quantitativer Analyse im Vergleich zu aktuellen Studien und universitären Kontexten
  • Kapitel 13 Dozierenden: ihr Portrait und Profil
  • 13.1 Datenerhebung
  • 13.2 Durchführung der Interviewstudie
  • 13.3 Datenaufbereitung
  • 13.4 Portrait der interviewten Dozierenden
  • 13.5 Profil der interviewten Dozierenden
  • Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
  • Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
  • Kapitel 14 Prozess der Kategorisierung und Datenauswertung
  • 14.1 Qualitative Inhaltsanalyse
  • 14.2 Entwicklung des Kategoriensystems
  • 14.2.1 Kernkategorien der Interviewstudie
  • 14.3 Kategorisierung der Interviewtexte
  • 14.3.1 Auswertung
  • 14.4 Computergestützte qualitative Datenanalyse
  • 14.5 Gütekriterien der qualitativen Inhaltsanalyse
  • Kapitel 15 Ergebnisse der Interviews, Teil 1: Überzeugungen der Dozierenden
  • 15.1 Kategorie A: „Was denken Sie über Inklusion?“
  • 15.1.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • 15.1.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
  • 15.1.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
  • 15.1.4 Vergleich und Integration von Forschungsergebnissen zur Inklusion in der Hochschulbildung
  • 15.2 Interne und externe Faktoren, die diese Überzeugungen beeinflussen
  • 15.2.1 Persönliche Eigenschaften der Dozierenden
  • 15.2.2 Eigene Erfahrung und Kontakt mit Menschen mit Behinderung
  • 15.2.3 Weiterbildung der Dozent*innen
  • 15.2.4 Umfeld der Hochschule
  • Kapitel 16 Ergebnisse der Interviews, Teil 2: Fragebogenbasierte Kategorien
  • 16.1 Kategorie B: „Maßnahmen für Studierende mit dokumentierter Behinderung“
  • 16.1.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • 16.1.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
  • 16.1.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
  • 16.2 Einige interne und externe Faktoren, die das Handeln beeinflussen
  • 16.3 Kategorie C: Inklusive Lernmaterialien für Studierende mit und ohne Behinderung
  • 16.3.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • 16.3.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
  • 16.3.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
  • 16.4 Kategorie D: Inklusive Lehrveranstaltungen und Bewertung mit und ohne Behinderung
  • 16.4.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • 16.4.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
  • 16.4.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
  • 16.5 Kontextualisierung durch Vergleich mit früheren Untersuchungen
  • Kapitel 17 Ergebnisse der Interviews, Teil 3: Letzte Ergebnisse
  • 17.1 Kategorie E: Inklusive Verwendung der Sprache für Studierende mit und ohne Behinderung
  • 17.1.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • 17.1.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Basel Universität
  • 17.1.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
  • 17.1.4 Interpretation und Kontextualisierung durch Vergleich mit vorherigen Studien
  • 17.2 Tabellarische Fallübersicht für die Kategorien „Ungünstige Bedingung für die Anwendung der Richtlinien“ und „Unterschied zwischen Überzeugungen und Handlungen“
  • 17.2.1 Kategorie F: ungünstige Bedingung für die Anwendung der Richtlinien
  • 17.2.2 Kategorie H: „Unterschied zwischen Überzeugungen und Handlungen“
  • 17.2.3 Übereinstimmung zwischen fragebogenbasierten und den induktiven Kategorien
  • Kapitel 18 Perspektiven von Dozierenden zur Inklusiven Bildung. Abschließende Betrachtungen
  • 18.1 Inklusion an Hochschulen: Zwischen Anspruch und Umsetzung
  • 18.2 Ergebnisse der Interviews in Bezug auf die Fragebögen
  • 18.3 Inklusive Bildung an Hochschulen: Perspektiven von Dozierenden und Herausforderungen
  • 18.4 Methodenkritik
  • Kapitel 19 Praxisnahe Empfehlungen zur Gestaltung Inklusiver Lernumgebungen
  • 19.1 Empfehlungen aus meiner Forschung
  • 19.1.1 Berücksichtigung der Perspektiven von Studierenden mit Behinderungen
  • 19.1.2 Rolle der Dozierenden in der Inklusionsförderung
  • 19.1.3 Zusammenarbeit zwischen Dozierenden und Institutionen
  • 19.1.4 Die Rolle der Dozierenden als lebenslange Lernende
  • 19.1.5 Technologiegestützte Inklusion und Strukturelle Anpassungen
  • 19.1.6 Negative Überzeugungen von Dozierenden und Studierenden
  • 19.1.7 Diskussion über die Verwendung der Hochschulsprache im Kontext von Inklusion
  • Kapitel 20 Inklusion an Hochschulen. Ein Weg zur Bildungsgerechtigkeit und nachhaltigen Entwicklung
  • Bibliografie
  • Anhang
  • Fragebogen für Studierende
  • Erläuterung
  • Einverständnis
  • Transkriptionsregeln

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF-Klassifikation (WHO, 2013:28)

Abb. 2: Beurteilungsmerkmal der International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF (WHO, 2013:26)

Abb. 3: Verhältnis von Überzeugungen zu benachbarten Begriffen (Dohrmann 2021:19)

Abb. 4: Modell professioneller Handlungskompetenz (Baumert & Kunter, 2006:32)

Abb. 5: Teacher Cognition Variablen (Borg, 2003:82)

Abb. 6: Das Faktorenmodell 2.0 (Hufeisen, 2010:203–204)

Abb. 7: Herdinas & Jessners dynamisches Modell der Mehrsprachigkeit (DMM) (Jessner, 2008:273)

Abb. 8: Reimanns integriertes Modell der transkulturellen Kompetenz (Reimann, 2016:28)

Abb. 9: Allgemeines Konzept der Mehrsprachigkeitsdidaktik (MDS) (Ruiz, 2015:1)

Abb. 10: Ablaufschema der allgemeinen qualitativen Inhaltsanalyse (Kuckartz, 2018:45)

Abb. 11: Ablaufmodell der Inhaltsanalyse (Kuckartz & Rädiker, 2022:159)

Abb. 12: Analyseformen (Kuckartz & Rädiker, 2022:147)

Diagrammverzeichnis

Diagr. 1: Alter & Immatrikulation

Diagr. 2: Studium & Alter

Diagr. 3: Alter & Immatrikulation

Diagr. 4: Alter & Immatrikulation

Diagr. 5: Diskriminanzwerte Überzeugungsskala

Diagr. 6: Gruppenmittelwerte Handlungsskala

Diagr. 7: Studium und Länder. Gruppierungsvariable Behinderung

Diagr. 8: Kategorie F „ungünstige Bedingungen für die Anwendung der Richtlinien“

Diagr. 9: Kategorie F „Unterschied zwischen Überzeugungen und Handlungen“

Diagr. 10: Übereinstimmung zwischen den fragebogenbasierten und den induktiven Kategorien (Beschriftung der Koordinate zu Kategorien F, H, J, K, I, S. 291)

Diagr. 11: Übereinstimmung zwischen den theoriebasierten und den induktiven Kategorien (Beschriftung der Koordinate zu Kategorien F, G, H, J, K, I, S. 296)

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Universal Design for Learning/UDL-Richtlinie © CAST (vgl. Lünenberg, 2018 online)

Tab. 2: Fremdsprachendidaktik im Überblick (Decke-Cornill & Küster, 2015:9)

Tab. 3: Hauptdienstleistung für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten. Eigene Darstellung basierend auf Informationen von der Webseite der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, 2025

Tab. 4: Hauptdienstleistung für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten. Eigene Darstellung basierend auf Informationen von der Webseite der Pädagogischen Hochschule der FHNW, 2025

Tab. 5: Hauptdienstleistung für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten. Eigene Darstellung basierend auf Informationen von der Webseite der Universität Basel, 2022

Tab. 6: Hauptdienstleistung für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten. Eigene Darstellung basierend auf Informationen von der Webseite der Università degli Studi G. D’Annunzio Chieti-Pescara, 2025

Tab. 7: Unabhängige Variablen für den Fragebogen für Studierende

Tab. 8: Kreuztabelle Behinderung x Geschlecht

Tab. 9: Kreuztabelle Behinderung x Fremdsprachen

Tab. 10: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Überzeugungsskala

Tab. 11: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Handlungsskala

Tab. 12: Kreuztabelle Hochschule x Behinderung

Tab. 13: Kreuztabelle Geschlecht x Behinderung

Tab. 14: Kreuztabelle Behinderung x Fremdsprachen

Tab. 15: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Überzeugungsskala

Tab. 16: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Handlungsskala

Tab. 17: Kreuztabelle Geschlecht x Behinderung

Tab. 18: Kreuztabelle Fremdsprache x Behinderung

Tab. 19: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Überzeugungsskala

Tab. 20: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Handlungsskala

Tab. 21: Kanonische Korrelation Überzeugungsskala

Tab. 22: Wilks-Lambda Überzeugungsskala

Tab. 23: Strukturmatrix Überzeugungsskala

Tab. 24: Gruppenmittelwerte Überzeugungsskala

Tab. 25: Kanonische Korrelation Handlungsskala

Tab. 26: Wilks-Lambda Handlungsskala

Tab. 27: Strukturmatrix Handlungsskala

Tab. 28: Gruppenmittelwerte Handlungsskala

Tab. 29: Kreuztabelle Hochschule x eingeschrieben seit Gruppierungsvariable Behinderung

Tab. 30: Kreuztabelle Hochschule x Alter Gruppierungsvariable Behinderung

Tab. 31: Unterschiede zwischen behinderten Studierenden Überzeugungsskala

Tab. 32: Unterschiede zwischen behinderten Studierenden Handlungsskala

Tab. 33: Portrait Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Tab. 34: Portrait Pädagogische Hochschule der FHNW

Tab. 35: Portrait Universität Basel

Tab. 36: Portrait Università degli Studi G. D’Annunzio

Tab. 37: Kategorien aus der Diskriminanzanalyse

Tab. 38: Deduktive Kategorien

Tab. 39: Weitere induktive Kategorien

Tab. 40: Kategorie E ungünstige Bedingungen für die Anwendung der Richtlinien

Tab. 41: Kategorie F Unterschied zwischen Überzeugungen und Handlungen

Tab. 42: Kontraste und Differenzen: Abweichungen in den Ergebnissen der Fragebögen und Interviews für Gruppe 1

Tab. 43: Kontraste und Differenzen: Abweichungen in den Ergebnissen der Fragebögen und Interviews für Gruppe 2

Tab. 44: Kontraste und Differenzen: Abweichungen in den Ergebnissen der Fragebögen und Interviews für Gruppe 3

Tab. 45: Kontraste und Differenzen: Abweichungen in den Ergebnissen der Fragebögen und Interviews für Gruppe 4

Beispielverzeichnis

Beispiel 1: Deutschland: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 2: Deutschland: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 3: Deutschland: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 4: Deutschland: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 5: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 6: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 7: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 8: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 9: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 10: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 11: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 12: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 13: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 14: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“

Beispiel 15: Engagement und Reflexionsbereitschaft der Lehrenden

Beispiel 16: Verantwortung der Institution versus individuelle Haltung

Beispiel 17: Vorurteile und mangelnde Aufklärung

Beispiel 18: Grenzen des Mehraufwands im Lehralltag

Beispiel 19: Begrenzte Bereitschaft zum Mehraufwand

Beispiel 20: Bereitschaft, über das Maß hinaus zu geben

Beispiel 21: Persönliche Erfahrung als Schlüsselfaktor für Inklusionsbereitschaft

Beispiel 22: Schulerfahrung fördert Offenheit und methodische Kompetenz

Beispiel 23: Von der Schule zur Hochschule: Nähe, Empathie, Inklusion

Beispiel 24: Weiterbildungen als Schlüssel zur inklusiven Haltung

Beispiel 25: Institutionelle Verantwortung und Informationsbedarf

Beispiel 26: Praktische Umsetzung inklusiver Maßnahmen und Kooperatives Lernen

Beispiel 27: Ablehnung von Bonus-Krediten, aber engagierte Unterstützung

Details

Seiten
XXX, 348
Erscheinungsjahr
2026
ISBN (PDF)
9783034364089
ISBN (ePUB)
9783034364096
ISBN (Paperback)
9783034364072
DOI
10.3726/b23501
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026 (Juni)
Schlagworte
Inklusion Fremdsprachendidaktik Hochschulbildung Universelles Design für das Lernen (UDL) Inklusive Hochschulbildung Barrierefreies Lehren und Lernen Studierende mit Lernschwächen
Erschienen
Lausanne, Berlin, Bruxelles, Chennai, New York, Oxford, 2026. xxx, 348 S., 11 farb. Abb., 12 s/w Abb., 47 Tab.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Francesca Capocci (Autor:in)

Francesca Capocci promovierte an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zum Thema Universelles Design und barrierefreies Lehren und Lernen. Sie ist Italienischdozentin und Forscherin im Bereich Fremdsprachendidaktik, Inklusion und Hochschulbildung in Deutschland, Italien und der Schweiz.

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Titel: Universelles Design und barrierefreies Lehren und Lernen als Herausforderung