Universelles Design und barrierefreies Lehren und Lernen als Herausforderung
Eine explorative Studie über Studierende mit anerkannten Lernschwächen in Fremdsprachstudiengängen an vier Hochschulen in drei Ländern (Italien, Schweiz, Deutschland)
Zusammenfassung
Leseprobe
Inhaltsverzeichnis
- Abdeckung
- Titelblatt
- Copyright-Seite
- Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Diagrammverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Beispielverzeichnis
- Geleitwort
- Danksagung
- Kapitel 1 Vielfalt als Bereicherung. Bedeutung von Inklusion in Bildungseinrichtungen
- Kapitel 2 Studieren mit Behinderung. Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Bildungswesen
- 2.1 Historischer Überblick pro untersuchtes Land
- 2.1.1 Deutschland
- 2.1.2 Schweiz
- 2.1.3 Italien
- 2.2 Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen: Berichte
- 2.3 Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit: Ein „Biopsychosoziales Modell“
- 2.3.1 Ziele des International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF-Modells
- 2.3.2 Grundstruktur des ICF-Modells
- 2.3.3 Verschiedene Ebenen des International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF-Modells
- 2.3.4 Lernbehinderung und International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF
- 2.4 Inklusion im Hochschulbereich: Historische Entwicklung und die Rolle der Hochschulbildung
- Kapitel 3 Barrierefreie Ansätze für eine Inklusive Hochschule
- 3.1 Reformpädagogik
- 3.1.1 Reformpädagogische Ansätze: Montessori, Waldorf, die Jenaplan-Pädagogik und Freinet
- 3.1.2 Reformpädagogik und sprachdidaktische Zugänglichkeit
- 3.1.3 Kritik und Herausforderungen der Reformpädagogik in der Gegenwart
- 3.2 Accessibilità Glottodidattica/sprachdidaktischer Zugang
- 3.2.1 Lernorientiertes Prinzip
- 3.2.2 Sprachorientierte Prinzipien
- 3.2.3 Prozessorientierte Strategien
- 3.3 Das Universal Design/UD
- 3.3.1 Ausbildungsmodelle des Universal Design/UD
- 3.3.2 Universal Instructional Design/UID
- 3.3.3 Universal Design of Instruction
- 3.3.4 Universal Course Design/UCD
- 3.3.5 Universal Design for Assessment/UDA
- 3.4 Das Universal Design for Learning/UDL
- 3.4.1 Grundprinzipien und Richtlinien
- 3.5 Universal Design for Learning/UDL-Forschung
- 3.5.1 Forschung in Deutschland
- 3.5.2 Forschung in der Schweiz
- 3.5.3 Forschung in Italien
- 3.5.4 Inklusive Ansätze im Hochschulbereich: Kritische Analyse und Notwendigkeit einer diversitätssensiblen Hochschulkultur
- Kapitel 4 Überzeugungen und ihr Stellenwert in der Praxis
- 4.1 Überzeugungen: eine Definition
- 4.1.1 Überzeugung und Einstellung: zwei getrennte Begriffe oder nicht?
- 4.1.2 Überzeugungen im Zusammenhang mit Wissen und Werten
- 4.1.3 Gegenstandbereiche der Überzeugungen
- 4.1.4 Epistemologische Überzeugungen und subjektive Theorie
- 4.2 Überzeugungen und Handeln von Lehrkräften im Unterricht
- 4.2.1 Interne und externe Faktoren der Diskrepanz
- 4.3 Begriffsabgrenzung im Kontext von Überzeugungen, Wertvorstellungen und Wissen
- 4.3.1 Implikationen für die Forschung und Praxis
- Kapitel 5 Die Hochschulsprache in Fremdsprachen-Lehrveranstaltungen. Ihre Verwendung und positive Wirkung
- 5.1 Konzept der Mehrsprachigkeit
- 5.1.1 Modelle der Mehrsprachigkeit
- 5.1.1.1 Britta Hufeisens (2010) Faktorenmodell 2.0
- 5.1.1.2 Herdinas & Jessners dynamisches Modell der Mehrsprachigkeit (DMM) (2002)
- 5.1.1.3 Reimanns integriertes Modell der transkulturellen Kompetenz (2016)
- 5.2 Die Mehrsprachigkeitsdidaktik
- 5.2.1 Translanguaging
- 5.2.2 Verwendung der Hochschulsprache in der Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden
- 5.2.2.1 Zusätzliche Verwendung der Hochschulsprache
- 5.3 Verwendung der Hochschulsprache im Bereich der Inklusion
- 5.3.1 Universal Design for Learning/UDL: die Verwendung der Hochschulsprache
- 5.4 Rolle der Hochschulsprache im Fremdsprachenunterricht: Eine Zusammenfassung und Rechtfertigung unter Berücksichtigung Inklusiver Perspektiven
- Kapitel 6 Einleitung zum Methodenteil der Dissertation. Verankerung im Forschungsfeld, Fragestellungen, Hypothesen und Forschungsmethodik
- 6.1 Verankerung der Arbeit im Feld
- 6.1.1 Vorstellung der ausgewählten Hochschulen
- 6.1.2 Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- 6.1.3 Pädagogische Hochschule der FHNW
- 6.1.4 Universität Basel
- 6.1.5 Università G. D’Annunzio Pescara
- 6.2 Verwendete Methode: Mixed Methods
- 6.2.1 Vorteile und Herausforderungen einer internationalen Studie
- 6.3 Konkretisierung der Fragenstellungen
- 6.3.1 Hypothese über die Ergebnisse der Fragebögen für Studierende und Interview der Dozierenden
- 6.4 Methodologie und Kontext: Mixed-Methods-Ansatz in der Vermittlungswissenschaft der Fremdsprachendidaktik
- Kapitel 7 Quantitativer Teil. Entwicklung, Anlehnungen und Validierung des Fragebogens für Studierende
- 7.1 Vorstellung der verwendeten Fragebögen
- 7.1.1 Inclusive Teaching Strategy Inventory
- 7.1.2 Inclusive Teaching Strategy Inventory – Students
- 7.1.3 Teacher Questionnaires und Students Questionnaires
- 7.1.4 Einschränkungen der dargestellten Fragebögen
- 7.2 Vorstellung des Fragebogens meiner Studie
- 7.2.1 Fragebogen für Studierende
- 7.3 Datenerhebung
- 7.3.1 Fragebogen-Pilotstudie
- 7.4 Gütekriterien
- 7.4.1 Quantitative Forschung im Fokus: Entwicklung und Validierung von Fragebögen zur Erfassung von Praktiken und Überzeugungen in Inklusivem und barrierefreiem Hochschulunterricht
- Kapitel 8 Deskriptive Analyse der Studierenden in Deutschland
- 8.1 Fragebogen für Studierende: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- 8.1.1 Studierende der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
- 8.2 Deskriptive Ergebnisse des Fragebogens der Studierenden an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- 8.2.1 Studierendenperspektiven auf Inklusive Maßnahmen in Deutschland: eine quantitative Analyse von Praktiken und Bewertungen im Hochschullehrveranstaltungen
- Kapitel 9 Deskriptive Analyse der Studierenden in der Schweiz
- 9.1 Fragebogen für Studierende: Nordwestschweizer Hochschulen
- 9.1.1 Studierende an der Universität Basel und an der Pädagogischen Hochschule der FHNW
- 9.2 Deskriptive Ergebnisse des Fragebogens der Studierenden der Universität Basel und der Pädagogischen Hochschule der FHNW
- 9.2.1 Studierendenperspektiven auf Inklusive Maßnahmen in der Schweiz: eine quantitative Analyse von Praktiken und Bewertungen in Hochschullehrveranstaltungen
- Kapitel 10 Deskriptive Analyse der Studierenden der Università degli Studi G. D’Annunzio
- 10.1 Fragebogen für Studierende: Università degli Studi G. D’Annunzio
- 10.1.1 Studierende an der Università degli studi G. D’Annunzio
- 10.2 Deskriptive Ergebnisse des Fragebogens für Studierende an der Università degli Studi G. D’Annunzi
- 10.2.1 Studierendenperspektiven auf Inklusive Maßnahmen in Italien: Eine quantitative Analyse von Praktiken und Bewertungen bei Hochschullehrveranstaltungen
- Kapitel 11 Gruppierungsvariablen Länder und Behinderung: eine tiefere Analyse
- 11.1 Diskriminanzanalyse Gruppierungsvariable Länder: Überzeugungsvariablen
- 11.1.1 Diskriminanzanalyse Gruppierungsvariable Länder: Handlungsskala
- 11.1.2 Gruppenvariable: Behinderung
- 11.2 Kreuztabelle: Überzeugungs- und Handlungsskala
- 11.2.1 Differenzierte Praktiken in den Lehrveranstaltungen: Analyse von Diskriminanzfaktoren zwischen Ländern anhand von Überzeugungen und Handlungen
- Kapitel 12 Erste Interpretation der quantitativen Ergebnisse
- 12.1 Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Überzeugungen der Studierenden über Inklusives Lehren und Lernens im Hochschulkontext
- 12.2 Vergleich mit anderen Studien
- 12.2.1 Inklusives Lehren und Lernen an Hochschulen: Ergebnisse quantitativer Analyse im Vergleich zu aktuellen Studien und universitären Kontexten
- Kapitel 13 Dozierenden: ihr Portrait und Profil
- 13.1 Datenerhebung
- 13.2 Durchführung der Interviewstudie
- 13.3 Datenaufbereitung
- 13.4 Portrait der interviewten Dozierenden
- 13.5 Profil der interviewten Dozierenden
- Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
- Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
- Kapitel 14 Prozess der Kategorisierung und Datenauswertung
- 14.1 Qualitative Inhaltsanalyse
- 14.2 Entwicklung des Kategoriensystems
- 14.2.1 Kernkategorien der Interviewstudie
- 14.3 Kategorisierung der Interviewtexte
- 14.3.1 Auswertung
- 14.4 Computergestützte qualitative Datenanalyse
- 14.5 Gütekriterien der qualitativen Inhaltsanalyse
- Kapitel 15 Ergebnisse der Interviews, Teil 1: Überzeugungen der Dozierenden
- 15.1 Kategorie A: „Was denken Sie über Inklusion?“
- 15.1.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- 15.1.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
- 15.1.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
- 15.1.4 Vergleich und Integration von Forschungsergebnissen zur Inklusion in der Hochschulbildung
- 15.2 Interne und externe Faktoren, die diese Überzeugungen beeinflussen
- 15.2.1 Persönliche Eigenschaften der Dozierenden
- 15.2.2 Eigene Erfahrung und Kontakt mit Menschen mit Behinderung
- 15.2.3 Weiterbildung der Dozent*innen
- 15.2.4 Umfeld der Hochschule
- Kapitel 16 Ergebnisse der Interviews, Teil 2: Fragebogenbasierte Kategorien
- 16.1 Kategorie B: „Maßnahmen für Studierende mit dokumentierter Behinderung“
- 16.1.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- 16.1.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
- 16.1.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
- 16.2 Einige interne und externe Faktoren, die das Handeln beeinflussen
- 16.3 Kategorie C: Inklusive Lernmaterialien für Studierende mit und ohne Behinderung
- 16.3.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- 16.3.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
- 16.3.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
- 16.4 Kategorie D: Inklusive Lehrveranstaltungen und Bewertung mit und ohne Behinderung
- 16.4.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- 16.4.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Universität Basel
- 16.4.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
- 16.5 Kontextualisierung durch Vergleich mit früheren Untersuchungen
- Kapitel 17 Ergebnisse der Interviews, Teil 3: Letzte Ergebnisse
- 17.1 Kategorie E: Inklusive Verwendung der Sprache für Studierende mit und ohne Behinderung
- 17.1.1 Deutschland: Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- 17.1.2 Schweiz: Pädagogische Hochschule der FHNW und Basel Universität
- 17.1.3 Italien: Università degli Studi G. D’Annunzio
- 17.1.4 Interpretation und Kontextualisierung durch Vergleich mit vorherigen Studien
- 17.2 Tabellarische Fallübersicht für die Kategorien „Ungünstige Bedingung für die Anwendung der Richtlinien“ und „Unterschied zwischen Überzeugungen und Handlungen“
- 17.2.1 Kategorie F: ungünstige Bedingung für die Anwendung der Richtlinien
- 17.2.2 Kategorie H: „Unterschied zwischen Überzeugungen und Handlungen“
- 17.2.3 Übereinstimmung zwischen fragebogenbasierten und den induktiven Kategorien
- Kapitel 18 Perspektiven von Dozierenden zur Inklusiven Bildung. Abschließende Betrachtungen
- 18.1 Inklusion an Hochschulen: Zwischen Anspruch und Umsetzung
- 18.2 Ergebnisse der Interviews in Bezug auf die Fragebögen
- 18.3 Inklusive Bildung an Hochschulen: Perspektiven von Dozierenden und Herausforderungen
- 18.4 Methodenkritik
- Kapitel 19 Praxisnahe Empfehlungen zur Gestaltung Inklusiver Lernumgebungen
- 19.1 Empfehlungen aus meiner Forschung
- 19.1.1 Berücksichtigung der Perspektiven von Studierenden mit Behinderungen
- 19.1.2 Rolle der Dozierenden in der Inklusionsförderung
- 19.1.3 Zusammenarbeit zwischen Dozierenden und Institutionen
- 19.1.4 Die Rolle der Dozierenden als lebenslange Lernende
- 19.1.5 Technologiegestützte Inklusion und Strukturelle Anpassungen
- 19.1.6 Negative Überzeugungen von Dozierenden und Studierenden
- 19.1.7 Diskussion über die Verwendung der Hochschulsprache im Kontext von Inklusion
- Kapitel 20 Inklusion an Hochschulen. Ein Weg zur Bildungsgerechtigkeit und nachhaltigen Entwicklung
- Bibliografie
- Anhang
- Fragebogen für Studierende
- Erläuterung
- Einverständnis
- Transkriptionsregeln
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF-Klassifikation (WHO, 2013:28)
Abb. 2: Beurteilungsmerkmal der International Classification of Functioning, Disability and Health/ICF (WHO, 2013:26)
Abb. 3: Verhältnis von Überzeugungen zu benachbarten Begriffen (Dohrmann 2021:19)
Abb. 4: Modell professioneller Handlungskompetenz (Baumert & Kunter, 2006:32)
Abb. 5: Teacher Cognition Variablen (Borg, 2003:82)
Abb. 6: Das Faktorenmodell 2.0 (Hufeisen, 2010:203–204)
Abb. 7: Herdinas & Jessners dynamisches Modell der Mehrsprachigkeit (DMM) (Jessner, 2008:273)
Abb. 8: Reimanns integriertes Modell der transkulturellen Kompetenz (Reimann, 2016:28)
Abb. 9: Allgemeines Konzept der Mehrsprachigkeitsdidaktik (MDS) (Ruiz, 2015:1)
Abb. 10: Ablaufschema der allgemeinen qualitativen Inhaltsanalyse (Kuckartz, 2018:45)
Abb. 11: Ablaufmodell der Inhaltsanalyse (Kuckartz & Rädiker, 2022:159)
Abb. 12: Analyseformen (Kuckartz & Rädiker, 2022:147)
Diagrammverzeichnis
Diagr. 1: Alter & Immatrikulation
Diagr. 2: Studium & Alter
Diagr. 3: Alter & Immatrikulation
Diagr. 4: Alter & Immatrikulation
Diagr. 5: Diskriminanzwerte Überzeugungsskala
Diagr. 6: Gruppenmittelwerte Handlungsskala
Diagr. 7: Studium und Länder. Gruppierungsvariable Behinderung
Diagr. 8: Kategorie F „ungünstige Bedingungen für die Anwendung der Richtlinien“
Diagr. 9: Kategorie F „Unterschied zwischen Überzeugungen und Handlungen“
Diagr. 10: Übereinstimmung zwischen den fragebogenbasierten und den induktiven Kategorien (Beschriftung der Koordinate zu Kategorien F, H, J, K, I, S. 291)
Diagr. 11: Übereinstimmung zwischen den theoriebasierten und den induktiven Kategorien (Beschriftung der Koordinate zu Kategorien F, G, H, J, K, I, S. 296)
Tabellenverzeichnis
Tab. 1: Universal Design for Learning/UDL-Richtlinie © CAST (vgl. Lünenberg, 2018 online)
Tab. 2: Fremdsprachendidaktik im Überblick (Decke-Cornill & Küster, 2015:9)
Tab. 3: Hauptdienstleistung für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten. Eigene Darstellung basierend auf Informationen von der Webseite der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, 2025
Tab. 4: Hauptdienstleistung für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten. Eigene Darstellung basierend auf Informationen von der Webseite der Pädagogischen Hochschule der FHNW, 2025
Tab. 5: Hauptdienstleistung für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten. Eigene Darstellung basierend auf Informationen von der Webseite der Universität Basel, 2022
Tab. 6: Hauptdienstleistung für Studierende mit Behinderung oder chronischen Krankheiten. Eigene Darstellung basierend auf Informationen von der Webseite der Università degli Studi G. D’Annunzio Chieti-Pescara, 2025
Tab. 7: Unabhängige Variablen für den Fragebogen für Studierende
Tab. 8: Kreuztabelle Behinderung x Geschlecht
Tab. 9: Kreuztabelle Behinderung x Fremdsprachen
Tab. 10: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Überzeugungsskala
Tab. 11: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Handlungsskala
Tab. 12: Kreuztabelle Hochschule x Behinderung
Tab. 13: Kreuztabelle Geschlecht x Behinderung
Tab. 14: Kreuztabelle Behinderung x Fremdsprachen
Tab. 15: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Überzeugungsskala
Tab. 16: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Handlungsskala
Tab. 17: Kreuztabelle Geschlecht x Behinderung
Tab. 18: Kreuztabelle Fremdsprache x Behinderung
Tab. 19: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Überzeugungsskala
Tab. 20: Median, Modalwert, Standardabweichung/SD und Mittelwert Handlungsskala
Tab. 21: Kanonische Korrelation Überzeugungsskala
Tab. 22: Wilks-Lambda Überzeugungsskala
Tab. 23: Strukturmatrix Überzeugungsskala
Tab. 24: Gruppenmittelwerte Überzeugungsskala
Tab. 25: Kanonische Korrelation Handlungsskala
Tab. 26: Wilks-Lambda Handlungsskala
Tab. 27: Strukturmatrix Handlungsskala
Tab. 28: Gruppenmittelwerte Handlungsskala
Tab. 29: Kreuztabelle Hochschule x eingeschrieben seit Gruppierungsvariable Behinderung
Tab. 30: Kreuztabelle Hochschule x Alter Gruppierungsvariable Behinderung
Tab. 31: Unterschiede zwischen behinderten Studierenden Überzeugungsskala
Tab. 32: Unterschiede zwischen behinderten Studierenden Handlungsskala
Tab. 33: Portrait Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Tab. 34: Portrait Pädagogische Hochschule der FHNW
Tab. 35: Portrait Universität Basel
Tab. 36: Portrait Università degli Studi G. D’Annunzio
Tab. 37: Kategorien aus der Diskriminanzanalyse
Tab. 38: Deduktive Kategorien
Tab. 39: Weitere induktive Kategorien
Tab. 40: Kategorie E ungünstige Bedingungen für die Anwendung der Richtlinien
Tab. 41: Kategorie F Unterschied zwischen Überzeugungen und Handlungen
Tab. 42: Kontraste und Differenzen: Abweichungen in den Ergebnissen der Fragebögen und Interviews für Gruppe 1
Tab. 43: Kontraste und Differenzen: Abweichungen in den Ergebnissen der Fragebögen und Interviews für Gruppe 2
Tab. 44: Kontraste und Differenzen: Abweichungen in den Ergebnissen der Fragebögen und Interviews für Gruppe 3
Tab. 45: Kontraste und Differenzen: Abweichungen in den Ergebnissen der Fragebögen und Interviews für Gruppe 4
Beispielverzeichnis
Beispiel 1: Deutschland: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 2: Deutschland: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 3: Deutschland: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 4: Deutschland: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 5: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 6: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 7: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 8: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 9: Schweiz: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 10: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 11: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 12: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 13: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 14: Italien: Kategorie A „Was denken Sie über Inklusion?“
Beispiel 15: Engagement und Reflexionsbereitschaft der Lehrenden
Beispiel 16: Verantwortung der Institution versus individuelle Haltung
Beispiel 17: Vorurteile und mangelnde Aufklärung
Beispiel 18: Grenzen des Mehraufwands im Lehralltag
Beispiel 19: Begrenzte Bereitschaft zum Mehraufwand
Beispiel 20: Bereitschaft, über das Maß hinaus zu geben
Beispiel 21: Persönliche Erfahrung als Schlüsselfaktor für Inklusionsbereitschaft
Beispiel 22: Schulerfahrung fördert Offenheit und methodische Kompetenz
Beispiel 23: Von der Schule zur Hochschule: Nähe, Empathie, Inklusion
Beispiel 24: Weiterbildungen als Schlüssel zur inklusiven Haltung
Beispiel 25: Institutionelle Verantwortung und Informationsbedarf
Beispiel 26: Praktische Umsetzung inklusiver Maßnahmen und Kooperatives Lernen
Beispiel 27: Ablehnung von Bonus-Krediten, aber engagierte Unterstützung
Details
- Seiten
- XXX, 348
- Erscheinungsjahr
- 2026
- ISBN (PDF)
- 9783034364089
- ISBN (ePUB)
- 9783034364096
- ISBN (Paperback)
- 9783034364072
- DOI
- 10.3726/b23501
- Sprache
- Deutsch
- Erscheinungsdatum
- 2026 (Juni)
- Schlagworte
- Inklusion Fremdsprachendidaktik Hochschulbildung Universelles Design für das Lernen (UDL) Inklusive Hochschulbildung Barrierefreies Lehren und Lernen Studierende mit Lernschwächen
- Erschienen
- Lausanne, Berlin, Bruxelles, Chennai, New York, Oxford, 2026. xxx, 348 S., 11 farb. Abb., 12 s/w Abb., 47 Tab.
- Produktsicherheit
- Peter Lang Group AG