Lade Inhalt...

Verhaltenssteuerung und Arbeitsrecht

Möglichkeiten und Grenzen der Verhaltenssteuerung im Arbeitsverhältnis

von Cian Johannes Quantz (Autor:in)
©2026 Dissertation XXVIII, 358 Seiten

Zusammenfassung

Dem Arbeitgeber stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um auf das Verhalten der Belegschaft Einfluss zu nehmen – von imperativen Verhaltensvorgaben, über monetäre Anreize wie Bonuszahlungen, bis hin zu subtilen Anpassungen der Arbeitsbedingungen. Diese Arbeit untersucht vor dem Hintergrund der verhaltenswissenschaftlichen Forschung und der grundrechtlichen Bedeutung die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der unterschiedlichen Formen der Verhaltenssteuerung im Arbeitsverhältnis unter besonderer Berücksichtigung der Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates.

Inhaltsverzeichnis

  • Abdeckung
  • Titelblatt
  • Copyright-Seite
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Kapitel 1 Einleitung
  • A. Problemaufriss
  • B. Gegenstand der Untersuchung
  • I. Arbeitnehmerverhalten
  • 1. Verhaltensbegriff
  • a) Juristische Verhaltensbegriffe
  • b) Beherrschbares Verhalten als Untersuchungsgegenstand
  • 2. Unterschiedlicher Verhaltensgegenstand
  • a) Verhalten im Betrieb und außerdienstliches Verhalten
  • b) Arbeits- und Ordnungsverhalten
  • II. Verhaltenssteuerung
  • C. Gang der Untersuchung
  • Kapitel 2 Grundlagen der Verhaltenssteuerung am Arbeitsplatz
  • A. Grundlagen der Verhaltensökonomik
  • I. Der Homo Oeconomicus und unbegrenzter Eigennutz
  • II. Moderne Verhaltensökonomik
  • 1. Zweifel an unbegrenzter Rationalität und unbegrenztem Eigennutzen
  • 2. Heuristiken und kognitive Verzerrungen
  • a) Heuristiken
  • aa) Repräsentationsheuristik
  • bb) Verfügbarkeitsheuristik
  • cc)  Verankerungen
  • b) Verzerrungen
  • aa) Status-Quo-Verzerrung (Trägheit)
  • bb) Salienz
  • cc)  Framing
  • dd) Selbstüberschätzung
  • ee)  Soziale Normen
  • III. Zwei-Prozess-Modell menschlicher Entscheidung
  • 1. Intuitives System
  • 2. Reflektives System
  • IV. Mittel der Verhaltenssteuerung
  • 1. Direkte Verhaltensinterventionen
  • 2. Indirekte Verhaltensinterventionen
  • a) Monetäre Anreize
  • b) Entscheidungsarchitektur
  • aa) Voreinstellungen
  • bb) Umgebungsinterventionen
  • cc)  Verfügbarkeitsinterventionen
  • dd) Informatisches Handeln
  • B. Verhaltensinterventionen am Arbeitsplatz
  • I. Direkte Verhaltensinterventionen am Arbeitsplatz
  • 1. Gebote und Verbote
  • 2. Verhaltensrichtlinien
  • a) Erscheinungsformen
  • b) Empirische Grundlagen
  • aa) Verbreitung
  • bb) Gegenstände
  • cc)  Einbeziehung und Bekanntmachung
  • dd) Durchsetzung
  • II. Indirekte Verhaltensinterventionen am Arbeitsplatz
  • 1. Monetäre Anreize
  • a) Variable Vergütung
  • b) Monetäre Anreize für sonstiges Verhalten
  • 2. Entscheidungsarchitektur
  • a) Interventionen am Arbeitsplatz
  • aa) Voreinstellungen
  • bb) Umgebungsinterventionen
  • cc)  Verfügbarkeitsinterventionen
  • dd) Informatorisches Handeln
  • b) Verbreitung von Corporate Nudging
  • C. Zusammenfassung
  • Kapitel 3 Direkte Verhaltensinterventionen am Arbeitsplatz
  • A. Implementierung verbindlicher Verhaltensregeln
  • I. Aufnahme in den Arbeitsvertrag
  • II. Arbeitsvertragliche Bezugnahme
  • 1. Statische Bezugnahmeklauseln
  • a) Einbeziehung
  • b) Inhaltskontrolle der Bezugnahme
  • 2. Dynamische Bezugnahmeklauseln
  • a) Einbeziehung bei Vertragsschluss
  • b) Jeweiligkeitsklausel
  • aa) Einbeziehungskontrolle
  • bb) Inhaltskontrolle
  • (1) Transparenzkontrolle
  • (2) Unangemessene Benachteiligung
  • (a) Änderungsvorbehalte im allgemeinen Zivilrecht
  • (b) Arbeitsrechtliche Besonderheit
  • (c) Vergleich mit unechter Direktionsrechtserweiterung
  • cc) Anforderungen an die Klausel
  • dd) Rechtsfolge einer Benachteiligung
  • 3. Auslegung von Bezugnahmeklauseln
  • 4. Zwischenergebnis
  • III. Direktionsrecht
  • 1. Gegenstand des Direktionsrechts
  • 2. Rechtsnatur des Direktionsrechts und der Weisung
  • a) Herrschende Ansicht
  • b) Differenzierung zwischen Formen und Inhalt der Weisung
  • aa) Einzelweisung
  • (1) Rechtsnatur der Befugnis zur Einzelweisung
  • (2) Rechtsnatur der Einzelweisung
  • bb) Generelle Weisung
  • (1) Normsetzungsbefugnis und Rechtsnorm
  • (2) Bündel von Rechtsgeschäften
  • (3) Stellungnahme
  • (a) Staatlicher Geltungsbefehl aus § 106 Satz 2 GewO
  • (b) Staatlicher Geltungsbefehl aus anerkanntem Herrschaftsrecht
  • (4) Schlussfolgerung
  • 3. Voraussetzungen einer Weisung
  • IV. Betriebliche Übung
  • 1. Rechtsnatur
  • a) Vertragstheorie
  • b) Vertrauenshaftungstheorie
  • c) Stellungnahme
  • 2. Betriebliche Übung zulasten der Arbeitnehmer
  • V. Konkludente Vertragsänderung
  • 1. Konstruktion der konkludenten Vertragsänderung
  • 2. Stellungnahme
  • VI. Änderungskündigung
  • VII. Zwischenergebnis
  • B. Grenzen verbindlicher Verhaltensregeln
  • I. Grundrechtliche Rahmenbedingungen
  • 1. Wirkung der Grundrechte im Arbeitsverhältnis
  • 2. Grundrechtliche Positionen der Arbeitnehmer
  • a) Allgemeine Handlungsfreiheit und Berufsfreiheit
  • b) Besondere Grundrechte
  • 3. Grundrechtliche Positionen des Arbeitgebers
  • a) Unternehmensfreiheiten
  • b) Besonderheiten in Tendenzbetrieben
  • II. Rechtlicher Maßstab
  • 1. Maßstab vertraglicher Regelungen
  • a) Gegenstand der Inhaltskontrolle
  • b) Grundlagen der Inhaltskontrolle
  • c) Transparenzgebot
  • 2. Maßstab nichtvertraglicher Regelungen
  • a) Innere Grenze des billigen Ermessens
  • b) Unterschiede zur vertraglichen Inhalts- und Transparenzkontrolle
  • c) Ungeeignetheit der Ausübungskontrolle
  • d) Methodische Erweiterung der AGB-Kontrolle
  • aa) Extensive Anwendung der §§ 305 ff. BGB
  • bb) Analogieschluss
  • (1) Ähnlichkeitsargument
  • (2) Regelungslücke
  • (3) Vereinbarkeit mit gesetzgeberischen Wertungen
  • cc) Alternative Begründung
  • e) Zwischenergebnis
  • III. Grundsätze der Interessenabwägung
  • 1. Grundrechtliche Interessen
  • 2. Beweggründe des Arbeitgebers
  • IV. Inhaltskontrolle ausgewählter Verhaltensvorgaben
  • 1. Einschränkung von Home-Office-Möglichkeiten
  • 2. Verbot religiöser Kleidung und Symbole
  • 3. Kleiderordnungen
  • 4. Smartphone-Verbot am Arbeitsplatz
  • 5. Vorgaben zur Kommunikation im Betrieb
  • 6. Gewerkschaftswerbung
  • 7. Umgang mit Social-Media
  • 8. Impfpflicht
  • 9. Verbot von Tätigkeiten außerhalb der Arbeitszeit
  • 10. Private Beziehungen
  • V. Systematisierung der Interessenabwägung
  • 1. Anforderungen an die Rechtfertigung
  • 2. Abgrenzung der Verhaltenssphären
  • C. Eigenständiges Sanktionssystem
  • I. Individualrechtliche Rechtsgrundlagen für Sanktionsvorschriften
  • 1. Direktionsrecht
  • 2. Vertragliche Einbeziehung
  • II. Gegenstand eigenständiger Sanktionssysteme
  • 1. Anknüpfungspunkt
  • 2. Grenzen
  • a) Vertragsstrafen
  • b) Strafversetzung oder Zurückstufung
  • c) Rüge
  • Kapitel 4 Indirekte Verhaltenssteuerung am Arbeitsplatz
  • A. Monetäre Anreizsysteme
  • I. Implementierung
  • 1. Vereinbarung und Bezugnahme
  • 2. Gesamtzusage
  • a) Herrschende Ansicht
  • aa) Begründung mittels Rechtsgeschäftslehre
  • bb) Probleme der rechtsgeschäftlichen Begründung
  • (1) Zugang des Vertragsangebotes
  • (2) Annahmeerklärung des Arbeitnehmers
  • (3) Neu eintretende Arbeitnehmer
  • (4) Doppelte Schriftformklausel
  • (5) Zwischenergebnis
  • b) Alternative Begründungen
  • aa) Arbeitsrechtlicher Sondertatbestand
  • bb) Parallele zur Auslobung
  • cc) Einseitige Verpflichtungserklärung mit normativer Wirkung
  • dd) Vertrauenshaftung
  • ee)  Stellungnahme
  • c) Lösungsmöglichkeiten für Randfälle
  • aa) Gleichbehandlungsgrundsatz als Korrektiv
  • bb) Widersprüchliches Verhalten
  • (1) Anwendungsfälle
  • (2) Widersprüchliches Verhalten zur Beseitigung von Mängeln eines Rechtsgeschäfts
  • (a) „Heilung“ einer Formnichtigkeit
  • (b) Verteilung des Zugangsrisikos
  • (3) Anwendung auf die Randfälle der Gesamtzusage
  • d) Zwischenergebnis
  • II. Gestaltungsmöglichkeiten der Anspruchsbedingungen
  • 1. Grundrechtliche Erwägungen
  • a) Freiheitsrechte als Maßstab für Anreizsteuerung
  • b) Gleichheitsrechte als Maßstab für Anreizsteuerung
  • 2. Einfachgesetzliche Grenzen
  • a) Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
  • b) Arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz
  • c) Maßregelungsverbot
  • aa) Impfprämie
  • bb) Anwesenheitsprämie
  • cc) Schlussfolgerungen für das Maßregelungsverbot
  • d) Anwendung der Regelungen zur Vertragsstrafe
  • e) Inhalts- und Transparenzkontrolle
  • f) Umgehungsverbot
  • g) Anteil der Anreizvergütung an der Gesamtvergütung
  • 3. Differenzierung nach bezweckter Anreizwirkung
  • a) Anreize in Kombination mit direkter Verhaltenssteuerung
  • b) Anreize als echte Alternative zur direkten Verhaltenssteuerung
  • c) Anreize über die Grenzen direkter Verhaltenssteuerung hinaus
  • 4. Rechtsfolge einer unzulässigen Anreizsetzung
  • III. Zwischenergebnis
  • B. Entscheidungsarchitektur
  • I. Rechtliche Bedeutung der Entscheidungsarchitektur
  • 1. Voreinstellungen
  • 2. Umgebungsinterventionen
  • 3. Verfügbarkeitsinterventionen
  • 4. Informatorisches Handeln
  • II. Rechtliche Grenzen der Intervention in die Entscheidungsarchitektur
  • 1. Kritik und rechtliche Grenzen staatlicher Interventionen
  • a) Kritik an liberalem Paternalismus
  • aa) Paternalismus: Ziele der Intervention
  • bb) Liberalismus: Mittel der Intervention
  • cc) Manipulation: Nebenwirkungen der Intervention
  • dd) Fehleranfälligkeit: Wirksamkeit der Intervention
  • b) Grundgesetzlicher Rahmen
  • aa) Betroffene Grundrechte
  • (1) Menschenwürde
  • (2) Handlungsfreiheit
  • (3) Besondere Freiheitsrechte
  • bb) Differenzierung nach Formen der Intervention
  • (1) Voreinstellungen
  • (2) Umgebungsinterventionen
  • (3) Verfügbarkeitsinterventionen
  • (4) Informatorisches Handeln
  • cc) Rechtfertigung von Grundrechtseingriffen
  • 2. Übertragung auf arbeitgeberseitige Interventionen am Arbeitsplatz
  • a) Übertragung der Kritik am liberalen Paternalismus
  • aa) Paternalismus: Ziele der Intervention
  • bb) Liberalismus: Mittel der Intervention
  • cc) Manipulation: Nebenwirkungen der Intervention
  • dd) Fehleranfälligkeit: Wirksamkeit der Intervention
  • b) Bedeutung grundrechtlicher Erwägungen
  • c) Allgemeine privatrechtliche Grenzen
  • aa) Schutz vor Beeinflussung beim Vertragsschluss
  • bb) Datenschutzrechtliche Grenzen
  • cc) Gestaltung digitaler Dienste
  • dd) Einsatz manipulativer künstlicher Intelligenz
  • ee)  Lauterkeitsrecht
  • d) Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen
  • aa) Besondere Schutzbedürftigkeit
  • bb) Gesetzliche Anerkennung von Interventionspotential
  • cc) Gesetzliche Grenzen der Gestaltung der Entscheidungsarchitektur im Arbeitsverhältnis
  • (1) Schutz vor Beeinflussung beim Abschluss von Verträgen
  • (2) Arbeitsschutzrecht
  • (3) Allgemeine Grenzen
  • (4) Allgemeines Persönlichkeitsrecht
  • dd) Grenzen einzelner Interventionen
  • (1) Voreinstellungen
  • (2) Umgebungsinterventionen
  • (3) Verfügbarkeitsinterventionen
  • (4) Informatorisches Handeln
  • 3. Gesetzgeberischer Handlungsbedarf
  • III. Zwischenergebnis
  • Kapitel 5 Beteiligungsrechte des Betriebsrats
  • A. Beteiligung bei direkter Verhaltenssteuerung
  • I. Verbindliche Verhaltensregelungen
  • 1. Grundsätze der Mitbestimmung bei Verhaltensrichtlinien
  • 2. Betroffene Mitbestimmungsrechte
  • a) Technische Einrichtungen
  • b) Gesundheitsschutz
  • c) Ordnungsverhalten
  • 3. Ausgewählte direkte Verhaltensinterventionen
  • a) Einschränkung von Home-Office-Möglichkeiten
  • b) Kleiderordnungen sowie religiöse Kleidung und Symbole
  • c) Smartphone-Verbot am Arbeitsplatz
  • d) Vorgaben zur Kommunikation im Betrieb
  • e) Gewerkschaftswerbung
  • f) Umgang mit Social-Media
  • g) Impfpflicht
  • h) Verbot von Tätigkeiten außerhalb der Arbeitszeit
  • i) Private Beziehungen
  • 4. Grenzen mitbestimmter Verhaltensinterventionen
  • a) Leitlinien der Rechtsprechung
  • aa) Umfassende Regelungsbefugnis
  • bb) Inhaltskontrolle
  • cc)  Verschlechternde Betriebsvereinbarungen
  • b) Kritik an der Rechtsprechung
  • aa) Beschränkte Regelungsmacht
  • bb) Inhaltskontrolle
  • cc)  Verschlechternde Betriebsvereinbarungen
  • c) Stellungnahme
  • aa) Außenschranken der Regelungsbefugnis der Betriebsparteien
  • bb) Innenschranken der Regelungsbefugnis der Betriebsparteien
  • cc)  Verhältnis zum Arbeitsvertrag
  • 5. Freiwillige Betriebsvereinbarungen
  • II. Eigenständige Sanktionssysteme
  • 1. Herrschende Ansicht zur Betriebsbußenordnung
  • 2. Stellungnahme
  • a) Fehlende Rechtsgrundlage der betrieblichen Strafgewalt
  • b) Konsequenzen für die Zulässigkeit betrieblicher Sanktionen
  • B. Beteiligung bei indirekter Verhaltenssteuerung
  • I. Indirekte Verhaltensinterventionen als Mitbestimmungsgegenstand
  • 1. Verhaltenssteuernde Absicht
  • 2. Verhaltenssteuernde Tendenz
  • II. Monetäre Anreize
  • 1. Arbeitsanreize
  • 2. Ordnungsanreize
  • 3. Anreize für außerdienstliches Verhalten
  • III. Entscheidungsarchitektur
  • 1. Voreinstellungen
  • 2. Umgebungsinterventionen
  • a) Versetzung
  • b) Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten
  • c) Unterrichtungs- und Beratungsanspruch
  • 3. Verfügbarkeitsinterventionen
  • 4. Informatorisches Handeln
  • IV. Grenzen mitbestimmter Interventionen
  • Kapitel 6 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung
  • A. Vergleichende Zusammenfassung
  • I. Implementierung
  • II. Rechtliche Grenzen
  • III. Beteiligung des Betriebsrates
  • B. Schlussbetrachtung
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang: Umfrageergebnisse
  • A. Ziel der Umfrage
  • B. Stichprobe
  • C. Umfrage und Ergebnisse
  • I. Verbreitung von Verhaltensrichtlinien
  • II. Inhalte von Verhaltensrichtlinien
  • III. Bekanntmachung
  • IV. Arbeitsvertragliche Inbezugnahme
  • V. Durchsetzung
  • D. Diskussion

Details

Seiten
XXVIII, 358
Erscheinungsjahr
2026
ISBN (PDF)
9783631952986
ISBN (ePUB)
9783631952993
ISBN (Hardcover)
9783631952948
DOI
10.3726/b23788
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026 (Juli)
Schlagworte
Ordnungsverhalten Arbeitsverhalten Betriebsrat Code of Conduct Verhaltensrichtlinien Gesamtzusage Weisungsrecht Monetäre Anreize Entscheidungsarchitektur Homo Oeconomicus Dark Patterns Nudging Arbeitsrecht Verhaltenssteuerung
Erschienen
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2026. xxviii, 358 S.
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Cian Johannes Quantz (Autor:in)

Cian Johannes Quantz studierte an der Georg-August-Universität Göttingen und legte das erste Staatsexamen 2022 ab. Während der Promotion war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter, zuletzt in einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei in Hamburg tätig. Sein Rechtsreferendariat absolviert er am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg.

Zurück

Titel: Verhaltenssteuerung und Arbeitsrecht