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Dominican Culture, Dominican Theology. The Order of Preachers and Its Spheres of Action (1215- ca. 1600), hrsg. Florian Wöller und Ueli Zahnd. Archa Verbi. Yearbook for the Study of Medieval Theology, Subsidia, 24. Münster: Aschendorff Verlag, 2025, 437 S., 36 Abb.

von Ralf Lützelschwab (Autor:in)
3 Seiten
Open Access
Journal: Mediaevistik Band 39 Ausgabe 1 Erscheinungsjahr 2026 pp. 508 - 510

Zusammenfassung

Die Gründung des Dominikanerordens im Jahr 1215 sorgte für Unruhe in der behäbig gewordenen monastischen Welt des Abendlands. Männer, die den drei vota substantialia folgten, sich aber nicht hinter Klostermauern zurückzogen, sondern in den Städten eine weitgespannte Pastoral entfalteten, waren etwas Neues. Dass diese Männer zudem gebildet waren und auf eine Rettung der Seelen qua Predigt setzten, sorgte bei den einen für Aufsehen, bei den anderen, etwa denjenigen, die bisher mit der Predigt betraut waren, den Bischöfen, für Entsetzen. Dominikaner wirkten kirchenpolitisch, intellektuell, spirituell und kulturell prägend, taten sich gerade in der Anfangsphase ihrer Existenz aber mitunter schwer damit, so etwas wie eine allgemeinverbindliche dominikanische Identität auszubilden.

Details

Seiten
3
DOI
10.3726/med.2026.01.152
Open Access
CC-BY
Erscheinungsdatum
2026 (August)
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Ralf Lützelschwab (Autor:in)

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Titel: Dominican Culture, Dominican Theology. The Order of Preachers and Its Spheres of Action (1215- ca. 1600), hrsg. Florian Wöller und Ueli Zahnd. Archa Verbi. Yearbook for the Study of Medieval Theology, Subsidia, 24. Münster: Aschendorff Verlag, 2025, 437 S., 36 Abb.