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Karl Philipp Ellerbrock, Florenz – eine Stadt der Dichter: Eine literarische Spurensuche. Berlin: Schwabe Verlag, 2026, 266 S., 10 Tafeln, zahlreiche farb. Abb.

von Albrecht Classen (Autor:in)
3 Seiten
Open Access
Journal: Mediaevistik Band 39 Ausgabe 1 Erscheinungsjahr 2026 pp. 458 - 460

Zusammenfassung

Mit Florenz verbindet man sehr viel, sei es die Renaissance-Architektur, die spätmittelalterliche oder frühneuzeitliche Malerei oder sei es die berühmte Literatur nicht nur des Dreigestirns Dante, Boccaccio und Petrarca, sondern auch ihrer Zeitgenossen oder Nachfolger, die jedoch oftmals weniger in der Forschung beachtet werden (Antonio Pucci, Franco Sacchetti, dazu auch Giovanni Villani, Brunetto Latini oder der Prediger Giordano da Pisa). Der Italianist Karl Philipp Ellerbrock (Würzburg) hat sich daher das wunderbare Thema vorgenommen, die Einbindung der Dichtung des 14. und 15. Jahrhunderts in die lokalen Gegebenheiten zu eruieren und aufzuzeigen, wie Fresken, Gebäude oder Gemälde eng mit den literarischen Werken in Verbindung gebracht werden können. Der Buchtitel umreißt also genau, worum es hier geht, nämlich wie die Dichter des Spätmittelalters, wie Ellerbrock es bezeichnet, ihre Stadt gesehen haben und die urbane Welt in ihre Texte integrierten bzw. auf diese reagierten.

Details

Seiten
3
DOI
10.3726/med.2026.01.125
Open Access
CC-BY
Erscheinungsdatum
2026 (August)
Produktsicherheit
Peter Lang Group AG

Biographische Angaben

Albrecht Classen (Autor:in)

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Titel: Karl Philipp Ellerbrock, Florenz – eine Stadt der Dichter: Eine literarische Spurensuche. Berlin: Schwabe Verlag, 2026, 266 S., 10 Tafeln, zahlreiche farb. Abb.