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Teuerungsklauseln in Lohnvereinbarungen und ihre Wirkungen

Eine ökonomische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der schweizerischen Verhältnisse

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Ulrich Fiechter

Die vorliegende Untersuchung befasst sich insbesondere mit folgenden Fragen: Welche Teuerungsklauseln werden in Lohnvereinbarungen verankert und wie funktionieren sie? Kann man durch solche Regelungen ein bestimmtes Realeinkommen bei Inflation ganz, teilweise oder überhaupt nicht erhalten? Sind von den verankerten Klauseln erwünschte oder unerwünschte Beschäftigungswirkungen zu erwarten? Wie beeinflussen diese Abmachungen die Preisniveauentwicklung, die Einkommensumverteilung und die Verhandlungskosten? Als Grundlage dienen dieser Arbeit die im privaten und öffentlichen Sektor der Schweiz praktizierten Lohnvereinbarungen. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen gelten jedoch nicht nur für schweizerische Verhältnisse sondern lassen sich auch auf andere marktwirtschaftlich ausgestaltete Volkswirtschaften übertragen.
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Ulrich Fiechter, geboren 1943, studierte nach Abschluss einer Maschinenzeichnerlehre zuerst Maschinenbau an der Ingenieurschule Burgdorf und anschliessend Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bern, wo er auch zum Dr. rer. pol. promovierte. Während der Studienzeit war der Verfasser zudem verschiedentlich in der Privatwirtschaft tätig. Seit dem Wintersemester 1975/76 ist er als wissenschaftlicher Assistent am Volkswirtschaftlichen Institut der Universität Bern beschäftigt.

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