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Ethik in der Palliative Care

Theologische und medizinische Erkundungen

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Lea Siegmann-Würth

Palliative Care ist eine Antwort auf grundlegende Fragen der modernen Medizin: Wie weit wollen, sollen oder mMedizin: Wie weit wollen, sollen oder müssen wir Leben erhalten, verlängern und verbessern, wenn es von unheilbarer Krankheit, Alter oder Sterben begrenzt wird? Was wird für ein der menschlichen Würde und Freiheit gerecht werdendes Leben und Sterben gefordert? Ist alles medizinisch Machbare zu tun, oder widerspricht dies persönlichen und gesellschaftlichen Vorstellungen von einem guten Leben und Sterben? Und dort, wo die heutige Medizin an ihre Grenzen stösst, wie gehen wir mit dem Leiden und Sterben um? Welche Bedürfnisse stehen in diesen Situationen im Vordergrund? Wie kann ihnen für möglichst alle entsprochen werden? Was ist wesentlich in der Beziehung, in Haltung und Verhalten zueinander zwischen jenen, die unheilbar krank sind, die gehen müssen, vielleicht wollen, und jenen, die sie in dieser Situation betreuen und begleiten? Das Buch «Ethik in der Palliative Care» gibt Antworten auf diese Fragen, indem es umfassend die historischen, medizinischen, ethischen und theologischen Hintergründe von Palliative Care beschreibt und ihren Stellenwert im Schweizer Gesundheitssystem dokumentiert.

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Dankeswort 9

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9Dankeswort An dieser Stelle möchte ich allen herzlich danken, die mich in meinem Zweitstudium an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern unterstützten und es ermöglichten, diese Masterarbeit zur Palliative Care, in der sich Theologie und Medizin in verschiedenen Bereichen zum Wohl der Patientinnen und Patienten berühren, als Buch zu veröffent- lichen. Mein Dank gilt insbesondere Prof. em. Dr. theol. Hans J. Münk, der diese Arbeit im Rahmen der theologischen Ethik unterstützte, das Erstgutachten verfasste und die Veröffentlichung anregte. Für sein Ge- leitwort danke ich ihm besonders. Herzlich danke ich Dr. theol. Mar- kus Zimmermann-Acklin für die Hinführung zum Thema, die moti- vierende Begleitung und die zahlreichen Hinweise in der Zeit der Entstehung der Arbeit sowie für das Erstellen des Zweitgutachtens. Mit seinem Spezialgebiet der Bioethik im Fach der angewandten theolo- gischen Ethik war er mir eine grosse Stütze und ein anregender Ge- sprächspartner, gerade auch in der Diskussion zwischen Medizin und Theologie. Ich danke dem Peter Lang AG Verlag für die Bereitschaft, die Arbeit in der Reihe „Interdisziplinärer Dialog – Ethik im Gesundheits- wesen“, die vom Institut Dialog Ethik herausgegeben wird, zu verle- gen. Auf Seiten des Verlages danke ich besonders Frau Simone Nett- hoevel für ihre angenehme und kompetente Betreuung sowie auf Seiten des Instituts Dialog Ethik Herrn Dr. Markus Christen für das Lektorat und seine Mitarbeit bei der Publikation. Für die finanzielle Unterstützung bei den Drucklegungskosten danke...

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