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Innovationsmanagement

Erkennen und Überwinden von Innovationsbarrieren

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Edited By Olaf J. Böhme and Eduard Hauser

Das Thema «Innovation» ist ein Dauerbrenner und steht stets an der Spitze der Prioritätenliste einer Unternehmung. Es ist existenziell für den Fortbestand einer Volkswirtschaft. In diesem Zusammenhang liegt die Schweiz in den verschiedenen Rankings zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit weltweit an vorderster Front.
In der vorliegenden Publikation wird dem schweizerischen Phänomen nachgegangen. In einem ersten Teil werden das Innovationsmanagement und dessen Chancen, Potenziale und Triebkräfte näher untersucht. In einem zweiten Teil geht es um Methoden und Tools zur Innovationsunterstützung, wobei insbesondere auf die Bedeutung des Wissensmanagements und auf die Web2.0-Technologie eingegangen wird. Der dritte Teil zeigt Erfolgsfaktoren für Innovationen an praktischen Beispielen auf, wobei unter anderem das neue Clustermanagement «aerospace», die Jungunternehmerförderung sowie die Schweizer Förderagentur für Innovation KTI ausführlich dargestellt werden. Im Anhang finden sich ein Fragebogen zur eigenen Messung und Beurteilung von Innovationen sowie ein Überblick über neuere Literatur zum Ideen- und Innovationsmanagement.

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Teil D - Anhang

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257 Teil D Anhang SUSANNE HAUSER Die Ästhetik beginnt bei den individuellen Vorstellungen. www.susanne-hauser.com EDUARD HAUSER Fragebogen zur Messung und Beurteilung von Innovationen Einschätzung der Innovationsbarrieren Nehmen Sie bitte persönlich Stellung zu den folgenden Aussagen, indem Sie Ihre Wahrnehmung mit einem X angeben! Trifft nicht zu Einschätzung trifft zu weiss nicht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Innovations- strategie bekannt und kommuniziert Innovations- ziele werden umgesetzt Innovations- budgets sind definiert Innovations- prozess klar definiert und wird befolgt Entscheidungs- bildung bei Innovations- projekten breit abgestützt Verbesse- rungsvor- schläge von Mitarbeitenden werden umge- setzt und belohnt Einschätzung der Innovationsbarrieren 260 Trifft nicht zu Einschätzung trifft zu weiss nicht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Kommunika- tion zwischen Marketing und Entwicklung verläuft rei- bungslos Kommunika- tion ist wert- schätzend statt geringschätzig Innovations-/ Projektteams sind komple- mentär zu- sammengesetzt Chancen + Risiken bei Innovorhaben realistisch eingeschätzt Teamentwick- lung regelmäs- sig auditiert Verantwort- lichkeiten klar geregelt (z.B. für Projektlei- tung, -teams, Projektsteue- rungsgremium) Wissens- management in den Netzwer- ken bewusst umgesetzt (Internet ex- terne Stellen) Handlungs- spielräume für Projektarbeit sind gross Eduard Hauser 261 Trifft nicht zu Einschätzung trifft zu weiss nicht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Führungs- interven- tionen bei Innovations- vorhaben sind auf Kooperation ausgerichtet Methoden, Tools, EDV- Systeme unterstützen Innovations- arbeit ziel- und zweck- orientiert Firmenkultur basiert auf Vertrauen Fragebogen...

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