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Interkulturelle Literatur in deutscher Sprache

Zehn Autorenporträts

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Edited By Carmine Chiellino and Szilvia Lengl

Von Sprachwechslern im Kontext der Einwanderung und des politischen Exils auf den Weg gebracht, hat die interkulturelle deutschsprachige Literatur im Laufe von mehr als fünf Jahrzehnten eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht, deren Ausdruckspotential bei weitem noch nicht erschöpft ist. Ihre thematische und ästhetische Vielfalt ist primär auf die Herkunftssprachen und -kulturen sowie existentiellen Erfahrungen der daran beteiligten Sprachwechsler zurückzuführen, die sich auf die deutsche Sprache und Kultur als Werkzeug und Raum ihres Schreibens vorbehaltlos eingelassen haben. In dem vorliegenden Band werden folgende 10 Dichter und Romanciers exemplarisch vorgestellt: Cyrus Atabay, Zsuzsa Bánk, Artur Becker, Franco Biondi, Libuše Moníková, Terézia Mora, José F.A. Oliver, Yoko Tawada, Galsan Tschinag und Aglaja Veteranyi.
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Carmine Chiellino (1946 in Carlopoli, Italien) ist ein interkultureller Literaturwissenschaftler, der bis 2012 an der Universität Augsburg tätig war.

Szilvia Lengl (1972 in Pécs, Ungarn) ist Literaturwissenschaftlerin, die von 2006–2008 Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung und von 2012–2014 Dozentin am M.I. College in Limerick, Irland war.

Die Bände zur interkulturellen Literatur in deutscher Sprache werden von Carmine Chiellino und Szilvia Lengl herausgegeben.

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