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Kommentare zum Buch Rut von Josef Kara

Editionen, Übersetzungen, Interpretationen – Kontextualisierung mittelalterlicher Auslegungsliteratur

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Ingeborg Lederer-Brüchner

Dieser Band versammelt verschiedene hebräische Kommentarfassungen zum Buch Rut, die dem Exegeten Josef Kara im 11. und 12. Jahrhundert in Nordfrankreich zugeschrieben werden können. Diese Kommentare sind textkritisch ediert, ins Deutsche übersetzt und detailreich analysiert. Im Kontext mittelalterlicher Bibelauslegung erörtert die Verfasserin die Kommentare. Dabei diskutiert sie die Verwendung sogenannter Glossenkommentare ebenso wie Fragen nach der Autorschaft mittelalterlicher Kommentare, ihre Bearbeitungen und die in den Kommentaren verwendeten Auslegungsarten. Besonders geht die Verfasserin auf die Rolle rabbinischer Traditionsliteraturen ein und behandelt philologische Grundlagenfragen. Durch die Studien der vorliegenden Kommentare ergibt sich eine neue Sicht auf mittelalterliche jüdische Bibelauslegung. Die Ausführungen beruhen auf Kommentaren zum Buch Rut in acht Manuskripten (z.B. Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz Ms.or.fol.1221, London – The British Library Add. 22413 und Zürich – Zentralbibliothek Ms Or 157), die durch Abbildungen veranschaulicht werden.
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Dank

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg als Dissertation angenommen, im Sommersemester 2014 verteidigt und für den Druck überarbeitet.

Ganz herzlich möchte ich allen danken, die mich im Laufe der Bearbeitung unterstützt haben. Allen voran und grundlegend Prof. Dr. Hanna Liss für alle Ermutigung, fachliche Unterstützung und die wertvolle Betreuung meiner Arbeit sowie die Aufnahme meiner Dissertation in die Reihe Judentum und Umwelt / Realms of Judaism. Prof. Dr. Oeming danke ich für seine Stellungnahmen zu meiner Dissertation. Außerdem danke ich Dr. Kiwitt für Anmerkungen zu den landessprachlichen Glossen. Weiter möchte ich mich bei allen Angehörigen der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg für Hinweise und manch’ hilfreiche Anmerkung bedanken: Ganz besonders bei Prof. Dr. Johannes Heil, Prof. Dr. Reichman, Anette Adelmann, Dr. Elodie Attia sowie Stefanie Budmiger.

Dem Bibliothekspersonal der Bibliotheken in Heidelberg und Frankfurt, dem Institute of Microfilmed Hebrew Manuscripts der Jewish National and University Library sowie den Bibliotheken, in denen sich die Manuskripte befinden, die ich für diese Arbeit verwenden durfte, möchte ich vielmals danken: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, The Royal Library Copenhagen, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, British Library London, The Library of The Jewish Theological Seminary, Bodleian Library Oxford, Biblioteca Apostolica Vaticana sowie Zentralbibliothek Zürich.

Meine Freunde waren und sind mir immer eine große Hilfe. Hier gilt mein Dank ganz...

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