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Goethes Persien-Bild

Eine intertextuelle Studie zum «West-Östlichen Divan»

Series:

Atefeh Soleimani

Die Autorin rekonstruiert Goethes Persien-Bild, wie es sich einerseits aus dem «West-Östlichen Divan» und andererseits aus den umfangreichen Nachforschungen, Lektüren, Briefwechseln und Schriften ergibt, die der Dichter im Verlauf der Entstehung und Produktion seines Werkes herangezogen hat. Sie fasst Goethes Text als eine Art Austauschprojekt zwischen Ost und West und nicht als eine bloße Rekonstruktion orientalischer Dichtungstraditionen auf. Transkulturell verstanden, thematisiert der «Divan» eine Öffnung zwischen okzidentalischen Bausteinen und orientalischen Werten. Das Buch diskutiert die Rolle der persischen Dichter Saʿdi und Ḥāfeẓ als intertextuelle Quellen sowie Goethes literarische Verarbeitung der Vorlagen.

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Transkriptionstabelle

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1          Carl Brockelmann: Die Transliteration der arabischen Schrift in ihrer Anwendung auf die Hauptliteratur der islamischen Weltsprachen. Denkschrift, dem 19. Internationalen Orientalistenkongreß in Rom vorgelegt von der Transkriptionskommission der deutschen morgenländischen Gesellschaft Carl Brockelmann, August Fischer, W. Heffening und Franz Taeschner. Mit Beiträgen von Ph. S. van Ronkel und Otto Spies, Leipzig 1935, S. 9.

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