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Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015 – Germanistik zwischen Tradition und Innovation

Band 3

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Edited By Jianhua Zhu, Jin Zhao and Michael Szurawitzki

Der Band dokumentiert sprachwissenschaftliche Sektionen des Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) in Shanghai 2015. Er beginnt mit den Sektionen ‚Beziehungsgestaltung durch Sprache‘ sowie ‚Diskurs und Politik‘. Daran schließen sich ‚Welche Mündlichkeit, welche Schriftlichkeit? Sprache unter medialen Bedingungen‘ und ‚Die Poetizität der Sprache‘ an. Die Sektionen ‚Diskursbedeutung und Grammatik: Transtextuelle und gesprächsübergreifende Aspekte grammatischer Inventare‘ sowie ‚Kontrastive Textologie‘ beschließen den Band.

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Überlegungen zur (didaktischen) Relevanz der Medialität am Beispiel des mündlichen Argumentierens

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1.       Ausgangslage

Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Medialität der Mündlichkeit im Vergleich zur Schriftlichkeit formale, strukturelle und funktionale Besonderheiten aufweist (vgl. Fiehler 2004, Stein 2015), beschäftigen wir uns mit Aspekten der Medialität des mündlichen Argumentierens. Dabei werfen wir einerseits einen Blick in Schulbücher und fragen, welche Normen und Ideale guten Argumentierens in gesprächsdidaktischen Settings zu finden sind. Andererseits betrachten wir auch reale argumentative Gespräche von Schulkindern der Primarstufe und diskutieren die Frage, inwiefern die didaktischen Konzepte tatsächlich brauchbar sind, um die mediale Spezifik des Argumentierens in Gesprächen erfassen und adäquat fördern zu können.

2.       Argumentieren und Medialität

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