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Das (franko-)algerische Kino

Eine filmgeschichtliche Studie aus transnationaler Perspektive

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Verena Domberg

Das algerische Kino begleitet die Geschichte des Landes seit dem Unabhängigkeitskrieg. Es reflektiert Entwicklungen und Probleme des modernen Algerien, dessen enge und konfliktreiche Beziehung zu Frankreich sowie die nationale Krise im Bürgerkrieg. Aus filmhistorischer, transnationaler und postkolonialer Sicht bietet diese Studie Einblick in mehr als ein halbes Jahrhundert (franko-)algerische Filmproduktion. Anhand eines umfangreichen Korpus werden mit der Konstruktion von Geschichte und Identität zwei Zentralthemen dieses Kinos ergründet. In exemplarischen Analysen untersucht die Arbeit Klassiker wie La Bataille d’Alger oder Chronique des années de braise, aber auch zahlreiche andere, dem europäischen Publikum weniger bekannte, Filme.

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Danksagung

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Das Gelingen dieser Promotionsschrift habe ich vielen Personen zu verdanken, die mich in unterschiedlicher Weise unterstützt und motiviert haben.

Mein besonderer Dank gilt Frau Prof. Dr. Elisabeth Arend, die dieses Projekt als Erstgutachterin und Herausgeberin geduldig und inspirierend betreut hat und ohne deren Ermutigung zu meinem Thema diese Dissertation nicht entstanden wäre. Ebenso danke ich meiner Zweitgutachterin Frau Prof. Dr. Cornelia Ruhe sowie Frau Dr. Elke Richter als Herausgeberin für das entgegengebrachte Interesse und die Auseinandersetzung mit meiner Arbeit.

Ich danke der Zentralen Forschungsförderung der Universität Bremen für die Gewährung eines Promotionsstipendiums im Rahmen des interdisziplinären Doktorandenkollegs Textualität des Films und den Druckkostenzuschuss für die Publikation. In diesem Kontext möchte ich mich ebenfalls bei den Teilnehmern/innen des Kollegs unter Leitung von Herrn Prof. Dr. John Bateman für die fachlichen Diskussionen bedanken.

Für den Zugang zu dem schwer erhältlichen Filmmaterial und für den Materialaustausch danke ich dem Centre Culturel Algérien, der Bibliothèque nationale und der Cinémathèque in Paris, der Deutschen Kinemathek in Berlin, Prof. Dr. Elisabeth Arend, Prof. Dr. Guy Austin und Christine Schanze.

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