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Komplexe sprachliche Strukturen in der Jugendliteratur

Aufgezeigt an Beispielen preisgekrönter Werke der Jugendjury des Deutschen Jugendliteraturpreises

Rita Zellerhoff

Das Buch untersucht die sprachliche Komplexität preisgekrönter Kinder- und Jugendliteratur. Diese weist sprachlich komplexe Formen auf, wie sie früher nur in Werken der Erwachsenenliteratur zu finden waren. Damit die Heranwachsenden die für sie bestimmten Schriften gewinnbringend nutzen können, müssen sie also über eine literarische Bildung auf hohem Niveau verfügen. In der Bildungspolitik vorhandene Tendenzen zur Vereinfachung von Sprache werden vor diesem Hintergrund kritisch beleuchtet.

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VI. Literatur

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VI. Literatur

Andreotti, M. (2014): Zur Struktur der modernen Literatur: neue Formen und Techniken des Schreibens: Erzählprosa und Lyrik; mit einem Glossar zu literarischen, linguistischen und philosophischen Grundbegriffen, Bern: Haupt (5. überarbeitete und ergänzte Aufl.) (1. Aufl. 1983)

Ankenbrand, K. (2013): Höflichkeitsformen im Wandel. Entwicklungen und Tendenzen in der Höflichkeitspraxis und linguistisches Höflichkeitsverständnis der bundesdeutschen Sprachgemeinschaft innerhalb der letzten 50 Jahre, Heidelberg Universitätsdissertation, Onlineausgabe. (Abruf 19.02.2016)

Baßler, M. (2009): Wie cool ist das hässliche Entlein? Überlegungen zum Verfahren neuerer Jugendliteratur. In Roeder, C. (Hrsg.): Ich! Identität(en) in der Kinder- und Jugendliteratur , München: kopaed, 92–102

Bieri, P. (2012): Wie wäre es, gebildet zu sein? In: Hanstedt, H. (Hrsg.): Was ist Bildung? Eine Textanthologie. Stuttgart: Reclam, 228–240

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