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Erzählen – Identität – Erinnerung

Studien zur deutschsprachigen und ungarischen Literatur 1890–1935

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Magdolna Orosz

Das Buch analysiert die Wandlungen der Kultur und Literatur der frühen Moderne der Österreichisch-Ungarischen Monarchie in Wien und Budapest. Die Autorin reflektiert Veränderungen des Erzählens und der poetologischen Ansichten und fokussiert Probleme wie Ich-Konzepte, Sprachkrise und Fragen der sprachlichen Vermittlung. Sie untersucht Bildlichkeit, Intertextualität und Intermedialität, Metaphorisierung und Phantastik, die narrative Gestaltung von Erinnerung. Das Buch bezieht in einem Ausblick die Jahre nach dem Zusammenbruch der Monarchie mit ein.

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7. Literaturverzeichnis

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Siglen und Primärliteratur

Aristoteles: Poetik. Griechisch und deutsch. Dt. von Walter Schönherr. Leipzig: Reclam 1979.

Balázs, Béla 2002. Die Metaphysik des Vergleichs (aus dem Ungarischen v. Amália Kerekes). In: Orosz, Magdolna/ Kerekes, Amália/ Teller, Katalin (Hg.): »… und die Worte rollen von ihren Fäden fort …« Sprache, Sprachlichkeit, Sprachproblem in der österreichischen und ungarischen Kultur und Literatur der Jahrhundertwende. Budapest: ELTE Germanisztikai Intézet. S. 161‒169.

Beer-Hofmann, Richard 1998. »Was sich nicht ausdrücken läßt«. In: Richard Beer-Hofmann: Werke [=Grosse Richard Beer-Hofmann-Ausgabe in 6 Bänden] Bd. 1: Schlaflied für Mirjam. Hg. von Michael Matthias Schardt. Paderbon: Igel Verlag 1998. S. 182.

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