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Konzeption und Komposition von Gottscheds «Deutscher Schaubühne»

«Eine kleine Sammlung guter Stücke» als praktische Poetik

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Marina Doetsch

Erstmals wird aus einer zeitgenössischen Perspektive und unter Hinzuziehung der Peri- und Paratexte Gottscheds «Deutsche Schaubühne» als Projekt ernstgenommen. Die bisher vorherrschende Forschungsperspektive, es handle sich nur um eine Beispielsammlung zur Illustration der dramenpoetologischen Kapitel der «Critischen Dichtkunst», traut der «Schaubühne» kein Konzept zu. Dagegen beleuchtet die Autorin dieses Bandes, dass Gottsched durch die scheinbar fehlerhafte Veröffentlichungsreihenfolge der sechs Bände und durch spielerischen Umgang mit den Regeln die Dichotomie zwischen Poetik und dramatischer Praxis aufbricht und eine praktische Poetik der dramatischen Gattungen entwickelt. In detaillierten Textanalysen zeigt sie, warum es an der Zeit ist für eine Neubewertung der «Deutschen Schaubühne».

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Danksagung

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Es gilt an dieser Stelle meinen Dank an folgende Personen auszusprechen, ohne deren Unterstützung diese Dissertation nicht zustande gekommen wäre.

Zunächst muss ich der Erstbetreuerin meiner Arbeit, Prof. Dr. Nicola Kaminski, den größten Dank aussprechen. Sie hat mich nicht nur mit Ideen und Ratschlägen für meine Dissertation unterstützt, sondern auch darüber hinaus gefördert und beraten. Ohne ihre hervorragende Betreuung wäre diese Arbeit eine ganz andere geworden.

Auch meinem Zweitgutachter, Prof. Dr. Benedikt Jeßing, möchte ich für seine umfassende Unterstützung und kompetente Beratung danken.

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