Show Less
Restricted access

«La nostalgia del sacro» – Die Poetik von Pier Paolo Pasolini im Spannungsfeld von Heiligem und Profanem

Series:

Franziska Andraschik

Der Band erfasst die Simultanität von religiösen und säkularen Diskursen im Werk von Pier Paolo Pasolini. Ausgehend von Pasolinis theoretischen und gesellschaftspolitischen Schriften analysiert die Autorin die spezifische Ästhetik des Werkes, die sich über einen weitreichenden Mediendialog entfaltet und die Heiligung des Profanen wie die Profanation des Heiligen verhandelt. Die Basis des Buchs bildet die systematische Untersuchung der unterschiedlichen Referenzsysteme. Der Band beschreibt die musikalischen, pikturalen und literarischen Referenzen in Romanen und Filmen nicht als isolierte Phänomene, sondern als Bestandteil eines umfassenden und kontinuierlichen Verfahrens und verortet dieses im Kontext der Romania.

Show Summary Details
Restricted access

Danksagung

Extract



Für die Entstehung der vorliegenden Arbeit gilt es zahlreichen Menschen, deren Unterstützung und Anregung, deren Förderung, deren kritischem Urteil und deren Hilfe insgesamt zu danken. Die Arbeit ist aus einer Dissertationsschrift hervorgegangen. Sie wurde zur Veröffentlichung leicht überarbeitet.

Für die Annahme und Betreuung dieser möchte ich Prof. Dr. Uta Felten und Prof. Dr. Francesco Cotticelli danken. Im Besonderen möchte ich meinen herzlichen Dank für ihr Vertrauen, ihre Beratung und ihre konstruktive Kritik aussprechen.

Außerdem gilt mein Dank Prof. Dr. Giorgio de Vincenti, Prof. Dr. Hans Felten und Prof. Dr. Federica Venier für die praktischen Hinweise, die kritischen Anmerkungen und ihr freundschaftliches Begleiten der Arbeit.

Zudem möchte ich der Landesgraduiertenförderung des Freistaates Sachsen für die Vergabe eines Stipendiums danken. Durch die finanzielle Unterstützung konnte ich mich intensiv mit meinem Forschungsthema auseinandersetzen und mich diesem ausführlich widmen.

Für die freundliche Unterstützung bei der Recherche, für die Beratung, die Einsichtnahme und das Entgegenkommen möchte ich der Biblioteca nazionale centrale di Roma, der Cineteca di Bologna und hier im Besonderen dem Centro Studi – Archivio Pier Paolo Pasolini, der Civica Biblioteca Angelo Mai, der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig, der Universitätsbibliothek Leipzig und der Landesbibliothek Baden-Württemberg danken.

Mein besonderer Dank gilt meinen Eltern, meinen Großeltern, meiner Familie und meiner famiglia.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.