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Informationsverantwortung im Kaufrecht

Ein rechtsvergleichender und rechtsökonomischer Beitrag zur zukünftigen Ausgestaltung Europäischer Rechtsvereinheitlichungsprojekte

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Christopher Dassbach

Mit dem 2011 veröffentlichten Entwurf für ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht (GEKR) hat der Ausbau einer Europäischen Vertragsrechtsordnung einen neuen Höhepunkt erreicht. Auch wenn die Europäische Kommission diesen Entwurf in ihrem Arbeitsprogramm für das Jahr 2015 zurückgezogen hat, wird er weiterhin im Zentrum der notwendigerweise zu führenden rechtswissenschaftlichen Diskussion stehen, wie das Europäische Vertragsrecht ausgestaltet werden sollte. Der Autor unterzieht das europäische Informationsmodell auch jenseits vorvertraglicher Informationspflichten einer rechtsvergleichenden und rechtsökonomischen Analyse. Dabei thematisiert er dogmatische Einzelfragen und übergreifende Wertungszusammenhänge, um den Weg für Vereinheitlichungsprojekte nach dem GEKR vorzubereiten.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2016 durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Goethe-Universität Frankfurt am Main als Dissertation angenommen. Neuerscheinungen konnten für die Drucklegung bis 31.07.2016 berücksichtigt werden.

Mein Dank gilt in erster Linie Herrn Professor Dr. Felix Maultzsch, LL.M. (NYU) für die exzellente Betreuung dieser Arbeit und die Möglichkeit an seinem Lehrstuhl als Wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeiten zu können. Herrn Professor Dr. Philipp Lamprecht danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens und die konstruktiven Anmerkungen. Herrn Prof. Dr. Albrecht Cordes, M.A danke ich herzlich für die Übernahme des Prüfungsvorsitzes im Rahmen der Disputation und Herrn Prof. Dr. Abbo Junker für die Aufnahme dieser Arbeit in die Schriftenreihe „Schriften zum Internationalen und vergleichenden Privatrecht“.

Die Arbeit wurde durch ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V. gefördert und mit dem Peter Lang Nachwuchspreis ausgezeichnet. Die rechtsvergleichenden, aber auch die rechtsökonomischen Bezüge wurden maßgeblich während eines Forschungsaufenthalts als Visiting Scholar an der George Washington University Law School in Washington, D.C. (USA) hergestellt.

Ein besonderer Dank gilt schließlich meiner Freundin, die dem Gelingen dieser Arbeit stets mit stoischer Gelassenheit entgegenblickte. Ihr ist die Arbeit gewidmet.

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