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Rosenflor des Geheimnisses Gulšan-i Rāz

Übersetzt und herausgegeben von Joseph von Hammer-Purgstall. Neu herausgegeben und aus dem Persischen ins Türkische übersetzt von Fatih Ermiş

Series:

Maḥmūd Šabistarī

Edited By Joseph von Hammer-Purgstall and Fatih Ermiş

Das «Gulšan-i Rāz» – «Rosenflor des Geheimnisses» – von Maḥmūd Šabistarī wird gemeinhin als eine Einführung in die islamische Mystik betrachtet. Das Lehrgedicht besteht aus Antworten auf fünfzehn Fragen, die von Sufi-Šayḫ Amīr Ḥusaynī gestellt wurden. Das Werk weist eine gegliederte Struktur mit einer Einführung, einer Analyse der Begriffe und einer Schlussbemerkung auf. In dieser Ausgabe findet der Leser eine überarbeitete Version des Rosenflors des Geheimnisses, die von dem österreichischen Pionier der Orientforschung Joseph von Hammer-Purgstall übersetzt wurde, und eine türkische Versübersetzung.

Gülşen-i Râz, Mahmûd Şebüsterî’nin Horasan’dan Şeyh Emir Hüseynî’nin on beş adet sorusuna verdiği cevaplardan oluşur. Bu kitapta Gülşen-i Râz’ın açıklamalı Türkçe manzûm bir tercümesini bulacaksınız.

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Danksagung

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Ich danke all meinen Freunden und Kollegen, die ihre Meinung zu dem Text geäußert haben. Ich darf auch meine Studenten und Studentinnen erwähnen, mit denen ich das Gulšan-i Rāz gelesen habe. Sie haben mir mit ihren Fragen und Anmerkungen neue Horizonte beim Verständnis des Gulšan-i Rāz eröffnet.

Vier Freunde und Kollegen will ich besonders nennen: Dr. Leonard Lewisohn hat mir bei den Schwierigkeiten der Textinterpretation geholfen und meine unendlichen Fragen mit großer Geduld beantwortet. Dr. Samer Rashwani hat mich bei der Suche nach den Ḥadīṯen in den Originalquellen unterstützt. Dr. Anneliese Wittig hat mir beim Transkribieren der Frakturschrift sehr geholfen. Nicht zuletzt hat Andreas Ismail Mohr meine Beiträge in dieser Ausgabe korrekturgelesen und wertvolle Anmerkungen gemacht.

Ich hatte die Möglichkeit, im Sommer 2011 in der Forschungsbibliothek Gotha eine Originalhandschrift der frühen türkischen Übersetzung des Gulšan-i Rāz von Elwān-ı Šīrāzī mit dem persischen Text zu vergleichen. Diese Forschung hat mir besonders bei der türskichen Übersetzung des Gulšan-i Rāz sehr geholfen. Für diese Förderung im Rahmen des Herzog Ernst Stipendiums danke ich der Fritz Thyssen Stiftung.

Zwei Abbildungen sowie zwei Seiten des persischen Texts aus der Hammer-Purgstall Ausgabe stammen aus dem Handschriftenbestand der Eberhard Karls Universität Tübingen (unter der Signatur Ci V 11.4-OR). Für die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieser Dokumente danke ich der Universität...

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