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Christliche Wissenssysteme und «Strategien des Übersetzens» im Missionierungskontext

Die Darstellung der tagalischen Religion im 17. und 18. Jahrhundert

Imke Rath

In ihrer Studie begibt sich die Autorin auf die Suche nach den Spuren einer vergangenen Religion aus den philippinischen Tagalog-Provinzen. Eine Verbindung von diskurs- und begriffsgeschichtlichen Ansätzen mit einer sprachwissenschaftlichen Analyse dient zur Untersuchung der kolonialen und postkolonialen Wissensproduktion und ermöglicht eine Neubewertung des lückenhaften Bildes, das von der Religion vorherrscht. Ziel ist es, exemplarisch den Mehrwert durch die Einbindung des Konzepts der Kulturellen Übersetzung und der «Area Studies» in die kulturhistorische Forschung aufzuzeigen. Am Ende der Studie steht eine neue Interpretation der einzelnen Bestandteile der tagalischen Religion, die als Grundlage für weiterführende Untersuchungen dienen soll.

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Danksagung

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Die vorliegende Arbeit basiert auf einer Dissertation, die ich im Rahmen der durch die DFG geförderten Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „Text, Bild, Performanz: Wandel und Ambivalenz kultureller Ordnungen in kolonialen Kontaktzonen (Provincia de Charcas und Philippinen, 17.–18. Jahrhundert)“ an der Universität Hamburg angefertigt habe. Mein größter Dank gilt der Nachwuchsgruppenleiterin Dr. Astrid Windus für die Ermöglichung des Vorhabens und die große Unterstützung während der gesamten Bearbeitung. Ich danke auch Prof. Dr. Ulrich Mücke für die Betreuung meiner Arbeit und die konstruktiven Überarbeitungsvorschläge. Zudem möchte ich mich bei meiner Kollegin Andrea Nicklisch (Mitdoktorandin) und meinem Kollegen Dr. Eberhard Crailsheim für die ausgesprochen gute Zusammenarbeit, den engagierten Austausch und die schöne Zeit, die wir gemeinsam verbracht haben, bedanken. Weitere Weggefährtinnen und Mitdoktorandinnen, die mir während der Bearbeitung des Vorhabens beratend und freundschaftlich zur Seite standen, sind Ulrike Bohse-Jaspersen und Katrin Dircksen.

Für die anregenden Diskussionen im Verlauf der Bearbeitung sowie die unschätzbare Hilfe in der Fertigstellung der Arbeit danke ich Nina Waßmann. Ihr gegenüber stehe ich daher fortan in einer utang-na-loob-Verpflichtung.

Als Ansprechpartner in Fragen der philippinischen (Kultur-)Geschichte danke ich Prof. Dr. Reinhard Wendt (Fernuniversität in Hagen), ebenso Prof. Dr. Peter Bräunlein (Georg-August-Universität Göttingen), dessen Bücher und Literaturempfehlungen zur Seelenkonzeption mir sehr geholfen haben. Prof. Dr. Jens Baumgarten (Universidade Federal de São Paulo) unterstützte das Projekt als Kooperationspartner und Berater...

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