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Identitätsdiskurs im deutsch-jüdischen Dialog

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Norbert Honsza and Przemysław Sznurkowski

Die Autoren erweitern mit diesem Buch die seit vielen Jahren geführte Debatte um die deutsch-jüdische Identität. In den letzten Jahren sind neue Forschungsansätze mit Nuancen und neuen Hypothesen entstanden. Die Publikation soll den seit vielen Jahren dauernden Diskurs zum Thema «Juden im deutschen Kulturraum» fortsetzen. Das Buch führt die Untersuchungen innerhalb dieser Publikationsreihe weiter und zeigt sowohl die Kontinuität als auch die Diskontinuität im deutsch-jüdischen Dialog auf.

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Die angelehnte Tür. Die Übernahme deutscher Kultur im 19. Jahrhundert durch aus Galizien eingewanderte Juden am Beispiel des Teschener Schlesiens (Janusz Spyra)

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Janusz Spyra Jan-Długosz-Universität in Częstochowa

Die angelehnte Tür. Die Übernahme deutscher Kultur im 19. Jahrhundert durch aus Galizien eingewanderte Juden am Beispiel des Teschener Schlesiens

Die Übernahme deutscher Kultur durch die aus Galizien eingewanderten Juden erfolgte meistens in den Oberschulen, wo sie ihre Sprachkenntnisse verbessern konnten. Im Teschener Schlesien war das sowohl für die Einheimischen als auch für Ankömmlinge aus dem benachbarten Galizien möglich. Das zeigen zum Beispiel die Erinnerungen eines österreichischen Essayisten und Übersetzers Hugo Huppert (1902–1982).

Schlüsselwörter: Teschener Schlesien, Bielsko, Akkulturation, Schulwesen, Hugo Huppert, sozialer und kultureller Aufstieg

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