Show Less
Restricted access

Pressefreiheit und Persönlichkeitsschutz

Ein Leitfaden für die journalistische Praxis

Series:

Elisabeth Parteli

Gegenstand dieser Abhandlung ist die Frage, was stärker wiegt: das Recht der Meinungs- und Äußerungsfreiheit des Journalisten oder der Schutz der Persönlichkeitsrechte. Ausgehend von der Analyse richtungsweisender Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erstellt die Autorin eine Anleitung für die journalistische Redaktionsarbeit. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Abgrenzung zwischen Tatsachenbehauptungen und Werturteilen.

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract



Zugegeben, als ich vor fast acht Jahren mit dem Verfassen dieser Arbeit begonnen habe, war mir nicht klar, wie lange mich dieses Thema beschäftigen würde. Im Laufe dieser Zeit wurde nicht nur mein Zugang zum Thema immer praxisbezogener, auch die Fragen wurden immer komplexer.

Dass auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit seiner Rechtsprechung in diesen Jahren eine Art „Trendwende“1 vollzog und laufend neue Publikationen zu diesem offenbar sehr beliebten Thema erschienen, ließen mein Vorhaben in regelmäßigen Abständen nicht bewältigbar erscheinen und meine Motivation oft schwinden. Auch wiederholte Jobwechsel und der damit verbundene Einarbeitungsaufwand stellten mich immer wieder auf die Probe.

Nun aber geht dieser Lebensabschnitt doch noch zu Ende und umso mehr möchte ich mich bei einigen Menschen bedanken, die mich in dieser Zeit und durch diese Zeit begleitet haben und ohne deren Hilfe ich diese Arbeit nicht abschließen hätte können. In erster Linie bedanke ich mich bei Prof. Dr. Peter Hilpold für wichtige Inputs, dafür, dass er entscheidende Fragen gestellt und aufkommende Panik im Keim erstickt hat.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.