Show Less
Restricted access

Identität und Wissen in ausgewählten Werken Elie Wiesels und William Styrons

(Wissens-)Grenzen des Selbst

Magdalena Fober

Wie soll die Erinnerung an den Holocaust zukünftig gestaltet werden? Vor dem Hintergrund dieser Frage untersucht die Autorin Wissen und Identität in den Werken Wiesels und Styrons. Sie entwirft ein Analysemodell, das verschiedene Formen des Wissens sowie Ebenen und Methoden der Wissenstransformation in literarischen Schriften mit den Identitätstheorien George Herbert Meads und Stuart Halls verbindet. Dadurch wird sichtbar, welche Wissensarten sich in den Texten identifizieren lassen und welchen interpretatorischen Mehrwert sie im Hinblick auf menschliche Identität aufweisen. Das Buch macht deutlich, dass in der Holocaustliteratur noch Forschungslücken bestehen und dass die Aufarbeitung dieser Problematiken ein Weg sein kann, dem «Verblassen der Vergangenheit» entgegenzuwirken.

Show Summary Details
Restricted access

Autorenangaben

Extract



Magdalena Fober studierte Amerikanistik, Medienwissenschaft und Neuere Geschichte an der Universität Marburg. Sie war dort am Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften, am Herder-Institut Marburg und ehrenamtlich im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau tätig.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.