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Turns und kein Ende?

Aktuelle Tendenzen in Germanistik und Komparatistik

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Elke Sturm-Trigonakis, Olga Laskaridou, Evi Petropoulou and Katerina Karakassi

Der Band setzt sich kritisch mit «Cultural Turns» allgemein auseinander und lotet deren Anwendungsmöglichkeiten vom «post-imperial», über den «ecocritical» bis hin zum «economical turn» aus. Dabei zeigt sich das innovative Potenzial der Turns, aber auch die Notwendigkeit, sie epistemisch in den Einzeldisziplinen zu verankern. Die Symbiose der «Cultural Turns» mit Literaturwissenschaft und Komparatistik scheint etabliert zu sein. Transdisziplinarität und Kombinationen wie «Postkoloniale Germanistik» sind selbstverständlich, und die Komparatistik untersucht Diachronie und Synchronie von jeglichen Wissenssystemen. Die Beiträger nehmen sich den Umstand, dass sich Einzelphilologien und Komparatistik unter dem Vorwurf der Orientierungslosigkeit dennoch in einer Dauerkrise befinden, zum Anlass für eine Bestandsaufnahme.

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Überleben im Exil: Der Arbeitsbegriff in Ursula Krechels Exilroman Shanghai fern von wo (2008) (Simela Delianidou)

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Simela Delianidou1

Überleben im Exil: Der Arbeitsbegriff in Ursula Krechels Exilroman Shanghai fern von wo (2008)

Abstract: A desideratum in the research of exile literature is the consideration of the literary processing of the working world. The present analysis examines the term of ‚work‘ and its importance for surviving in NS-Germany, in Shanghai and in Austria under Fascism, in the exile novel of Ursula Krechel Shanghai fern von wo (2008).

Einleitung: Exil-Ort Shanghai und Ursula Krechels Exilroman Shanghai fern von wo (2008)

Exilant zu sein bedeutet laut Zygmunt Baumann

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