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Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten im Kaiserreich 1901–1918

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Thomas Sirges

Der Friedensnobelpreis ist weltweit der renommierteste Friedenspreis. Bislang hat sich die Forschung auf die Preisträger konzentriert und den Konkurrenten nur bei strittigen Entscheidungen größere Beachtung geschenkt. Neben den Konkurrenten verzeichnen die Bewerberlisten eine beachtliche Zahl von Außenseitern, deren Wirken kaum vermuten lässt, dass sie einmal für den Friedensnobelpreis nominiert waren. Beide Gruppen – Konkurrenten und Außenseiter – müssen als ein bislang unerforschter Teil der Geschichte des Friedensnobelpreises gelten. Das Buch stellt die deutschen Kandidaten von 1901 bis 1918 vor, beleuchtet die Hintergründe und Begleitumstände ihrer Kandidatur und sucht nach einer Antwort auf die Frage, warum kein Deutscher im Kaiserreich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden ist.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Die Drucklegung erfolgte mit Unterstützung des Instituts für Literatur, Kulturkunde und europäische Sprachen der Universität Oslo.

ISSN 2566-5529 ISBN 978-3-631-71852-0 (Print) E-ISBN 978-3-631-73071-3 (E-PDF) E-ISBN 978-3-631-73072-0 (EPUB) E-ISBN 978-3-631-73073-7 (MOBI) DOI 10.3726/b11585

© Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2017 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH.

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