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Unternehmerische Freiheit in deutscher KGaA und britischer PLC

Eignet sich die PLC als Rechtsformalternative für börsenwillige Familienunternehmen in Deutschland?

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Eric Becker

Noch Anfang 2016 waren tausende Unternehmen mit britischer Rechtsform in Deutschland im Handelsregister eingetragen. Die britische «Public Limited Company» (PLC) ist unter diesen allerdings die Ausnahme geblieben. Dieses Buch stellt einleitend die möglichen Auswirkungen eines «Brexit» auf britische Auslandsgesellschaften dar. Im Hauptteil erörtert der Autor anschließend eine mögliche Verwendung der britischen PLC anstelle der deutschen «Kommanditgesellschaft auf Aktien» (KGaA). Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Vergleich der Binnenverfassung beider Rechtsformen. Ähnlichkeiten zeigen sich in den Bereichen der Satzungsgestaltung und der unternehmerischen Mitbestimmung.

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Literaturverzeichnis

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Adams, Michael: Stellungnahme zur Aktienrechtsreform 1997, AG-Sonderheft 1997, 9–25

Andenas, Mads Tonnesson/Wooldridge, Frank: European comparative company law, Cambridge u.a. 2009

Arbeitskreis “Unternehmerische Mitbestimmung“: Entwurf einer Regelung zur Mitbestimmungsvereinbarung sowie zur Größe des mitbestimmten Aufsichtsrats, ZIP 2009, 885–899

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