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Persönliche Schadensersatzhaftung von Vorstandsmitgliedern einer Aktiengesellschaft für Kartellverstöße

Ein Beitrag zur kartellzivilrechtlichen Organhaftung

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Julian Wacker

Die persönliche Schadensersatzhaftung der handelnden Organmitglieder ist von grundsätzlicher Bedeutung im Zusammenhang mit der Suche nach optimalen Sanktionen für Kartellverstöße. Sie verschiebt den Fokus der Aufmerksamkeit von den Unternehmen auf die tatsächlich verantwortlichen, da handelnden natürlichen Personen. Der Autor beschäftigt sich mit der zivilrechtlichen Haftung von AG-Vorständen sowohl im Innenverhältnis gegenüber der Gesellschaft als auch im Außenverhältnis gegenüber Kartellgeschädigten unter Heranziehung sämtlicher in Betracht kommender Anspruchsgrundlagen. Dabei zieht er rechtspolitische Überlegungen de lege ferenda ein und unterbreitet eigene Lösungsvorschläge, die die persönliche Schadensersatzhaftung von AG-Vorständen auf ein angemessenes Maß reduziert.

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Gesetzesmaterialien

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Deutscher Bundestag: Entwurf eines Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen vom 22.01.1955, BT-Drucks. 02/1158

Deutscher Bundestag: Entwurf eines Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) vom 08.01.1967, BT-Drucks. 05/1269

Deutscher Bundestag: Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption vom 24.09.1996, BT-Drucks. 13/5584

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