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Die Weiblichkeitsbilder in der deutschsprachigen Erzählliteratur von Autorinnen iranischer Herkunft

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Somaiyeh Mohammadi

Diese Arbeit thematisiert zeitgenössische Romane von Autorinnen iranischer Herkunft, darunter Shirin Kumm, Fahimeh Farsaie und Sudabeh Mohafez. Mit Blick auf die Geschichte der iranischen Frauenbewegung und der darin erzählerisch vermittelten Weiblichkeitsbilder fragt sie, inwieweit in diesen Romanen die Darstellung des Iran und der muslimischen Frau westliche Stereotype bedient und inwieweit dies Produkt bewusster Entscheidung und ästhetischer Gestaltung ist. Schritt für Schritt vollzieht die Arbeit kritisch nach, dass und mit welchen literarischen Mitteln die heterogenen Werke dieser Autorinnen politische Maßstäbe des Gastlands antizipieren und so letztlich als literarische Fiktion der öffentlichen Beglaubigung politischer Vor-Urteile dient.

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Danksagung

Danksagung

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Für diese Dissertation habe ich viel Beistand und Unterstützung bekommen. An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Menschen, die mir direkt oder indirekt geholfen haben.

 

An erster Stelle danke ich meiner Betreuerin Frau Prof. Andrea Jäger (Germanistisches Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) für die sorgsame und kritische Betreuung, für wertvolle Anregungen, für mannigfache Ideengebung und für viele freundliche Ermutigungen.

 

Mein Dank gilt meinem Zweitgutachter Herrn Prof. Werner Nell (Germanistisches Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) für seine akademische Hilfe und Betreuung. Meine Verbundenheit gilt auch dem Drittgutachter Herrn Dr. habil. Nader Purnaqscheband (Orientalisches Institut der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg) für den fachlichen Rat zur Kulturgeschichte Irans und für die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes in den letzten Jahren.

 

Diese Studie wurde durch ein Promotionsstipendium der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung ermöglicht. An dieser Stelle möchte ich mich bei der Konrad-Adenauer-Stiftung und insbesondere bei Herrn Dr. h. c. Berthold Gees bedanken, der mich in allen Phasen der Forschung väterlich begleitet und unterstützt hat.

 

Mein außerordentlicher Dank gilt Herrn Dr. Steffen Hendel, ohne dessen wissenschaftliche Unterstützung, kritische Betrachtung, differenzierte Anmerkungen und Ratschläge, ohne dessen Geduld und Freundschaft mir diese Forschungsarbeit niemals hätte gelingen können.

 

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