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Migration und Interkulturalität

Theorien – Methoden – Praxisbezüge

Edited By Kerstin Störl

Der massenhafte Zustrom von Menschen aus Syrien, nah- und fernöstlichen Ländern, Afrika und Nicht-EU-Staaten des Balkans, die 2015 und 2016 in Deutschland Asyl suchten, wurde als »Flüchtlingskrise« wahrgenommen. Der vorliegende Band enthält historische, philosophische, kulturwissenschaftliche, psychologische, linguistische und kommunikationswissenschaftliche Studien, die dieses aktuelle Migrationsphänomen und damit im Zusammenhang stehende Kulturkontaktsituationen interdisziplinär und anhand empirischer Daten beleuchten. Das Ziel ist die wissenschaftliche Diskussion anzuregen sowie Praxisvertretern fundierte Argumente anzubieten, um sich mit Missverständnissen in der Bevölkerung auseinander zu setzen, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und den gegenseitigen Respekt voreinander zu fördern.

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Dank

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gilt in erster Linie der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, die das Projekt „Migration und Interkulturalität“ durch ihre Förderung ermöglicht haben, ebenso wie dem Internationalen Verlag der Wissenschaften Peter Lang und allen Referent(inn)en und Autor(inn)en, die durch ihr Engagement einen wichtigen Beitrag geleistet haben. Das Projekt wäre nicht möglich gewesen ohne die inhaltliche, technische und organisatorische Mitarbeit einzelner Kollegen der Leibniz-Sozietät wie Prof. Dr. Gerhard Banse, Prof. Dr. Heinz-Jürgen Rothe und Prof. Dr. Jürgen Hofmann sowie die Unterstützung der Herausgabe des Bandes durch Charlene Florencio dos Santos, Monika Stögerer und Lisa Eberlein, denen ich ebenfalls sehr herzlich danke. Ein großer Dank gilt auch Herrn Laurin Schmid für das Cover-Foto, das er im Januar 2018 vor der libyschen Küste aufgenommen hat. Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht all die zahlreichen Helfer(innen), Mitstreiter(innen), Praxisvertreter(innen), Kooperationspartner(innen) und viele andere, die an dem Projekt beteiligt waren, namentlich nennen kann. Ich bedanke mich bei allen für ihren kleinen oder großen Beitrag zu einem gesellschaftlich so wichtigen Anliegen und freue mich, in Form dieses Bandes das Ergebnis präsentieren zu können.

Kerstin Störl

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