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Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Sterbehilfe unter besonderer Berücksichtigung der Sterbehilfe bei Minderjährigen

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Kristin Pauly

Niemand fragt, ob man geboren werden möchte. Hat der Mensch dann immerhin das Recht, frei über sein Ableben zu entscheiden?

Diese Frage bildet den Kern der Diskussion, ob Sterbehilfe verboten bleiben, geduldet oder erlaubt werden sollte. Während Deutschland die rechtlichen Rahmenbedingungen der Sterbehilfe sehr restriktiv gestaltet, haben insbesondere Belgien und die Niederlande jeweils ein umfassendes Sterbehilfegesetz ausgearbeitet. Um das undurchsichtige Geflecht der deutschen Rechtsordnung aufzulösen und das medizinische Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen zu stärken, bietet es sich an, von den Nachbarländern zu lernen, Vor- und Nachteile abzuwägen und eine ethisch sowie juristisch vertretbare Lösung für Deutschland zu entwickeln, die insbesondere auch Minderjährige berücksichtigt.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im April 2018 bei der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation eingereicht. Später veröffentlichte Literatur konnte vereinzelt bis Anfang des Jahres 2019 berücksichtigt werden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei all denen bedanken, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben.

Zunächst bedanke ich mich herzlich bei meinem Doktorvater Professor Dr. Rudolf Meyer-Pritzl für seine Unterstützung und die persönliche Betreuung. Die langjährige Zeit als studentische Hilfskraft im Dekanat der Juristischen Fakultät und am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Europäische Privatrechtsgeschichte der Neuzeit und Rechtsvergleichung wird mir immer in sehr guter Erinnerung bleiben. Ich wage zu hoffen, im weiteren Berufsleben auf einen ebenso engagierten Vorgesetzten und genauso liebe Kollegen treffen zu dürfen.

Professor Dr. Sebastian Graf von Kielmansegg danke ich für das rege Interesse an meiner Arbeit und die damit verbundene aufmerksame Erstellung des umfassenden Zweitgutachtens.

Weiterhin gilt mein Dank den Herausgebern der Reihe „Recht und Medizin“ des Peter Lang Verlages für die Aufnahme in ihre Schriftenreihe. Insbesondere danke ich Professor Dr. Andreas Spickhoff für den freundlichen Kontakt und die rasche Durchsicht meiner Arbeit.

Mein ganz besonderer Dank gebührt meinen Eltern, die mich seit dem ersten Tag des Studiums in meinem Berufswunsch gestärkt und sowohl durch erfolgreiche als auch schwierige Lernphasen getragen haben. Ihr habt es mir ermöglicht, meine...

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