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Schlusslogische Letztbegründung

Festschrift für Kurt Walter Zeidler zum 65. Geburtstag

Edited By Lois Marie Rendl and Robert König

Die «Schlusslogische Letztbegründung» sucht Antwort auf die Frage: Wie ist Philosophie als Wissenschaft möglich? Sie führt damit das Projekt einer ontologisch relevanten Logik fort, das seit der Antike im Zentrum der Geschichte des Idealismus und der Transzendentalphilosophie steht.

Kurt Walter Zeidler liefert mit seinem Werk nicht nur eine eindringliche Aufarbeitung dieser Geschichte, sondern bemüht sich zugleich um deren systematische Weiterentwicklung. Fern den Moden seiner Zeit steht sein Denken in einer Tradition der Philosophie, die sich nicht Konjunkturen beugt und in Relativitäten verliert, sondern als Erkenntnis des lebendigen und logisch erschließbaren Absoluten begreift.

Lehrer, Wegbegleiter und Schüler setzen sich in dieser Festschrift mit Zeidlers Arbeiten auseinander.

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort

Steinar Mathisen (Oslo)

Vernunft als Grund. Zu Zeidlers Vermittlungen und Grundlegungen

Lois Marie Rendl (Wien)

Transzendentalität als Verhältnis aller Verhältnisse und Konkretisierung alles Konkreten. Zur Problementfaltung von Zeidlers Schlusslogischer Letztbegründung im Ausgang von Peirce, Hegel und Schelling

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Wien)

Zur widerspenstigen Affinität von Denken und Sein

Werner Flach (Lichtenau)

Geltungsnoematische oder geltungsparalysierende Letztbegründungslehre

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