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Related Party Transactions im Lichte der Aktionärsrechterichtlinie – Die Auswirkungen der Aktionärsrechterichtlinie auf das deutsche Aktien(konzern)recht

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Dorothee Thérèse Barg

Related Party Transactions ist die Gefahr immanent, dass sich nahe stehende Personen oder Unternehmen mittels ihrer Einwirkungsmöglichkeiten auf die Gesellschaft deren Vermögensgüter aneignen. Um dieser Gefahr zu begegnen, hat der Unionsgesetzgeber im Mai 2017 eine Änderungsrichtlinie zur Aktionärsrechterichtlinie beschlossen. Die Verfasserin hat den Umstand zum Anlass genommen, die Umsetzungsmöglichkeiten in deutsches Recht auszumessen und kritisch zu würdigen. Hierfür hat sie den Reformbedarf für das deutsche Recht herausgearbeitet und auf dieser Grundlage mögliche Reformansätze für den faktischen Konzern entwickelt. Schließlich werden die vom deutschen Gesetzgeber implementierten Regelungen zu Related Party Transactions mit den Reformansätzen abgeglichen und bewertet.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Wintersemester 2018/19 als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis zum 4. September 2018 berücksichtigt werden; der Nachtrag berücksichtigt Literatur und Rechtsprechung bis zum 29. September 2020.

Meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Jan Lieder, LL.M. (Harvard), danke ich recht herzlich für die hervorragende Betreuung der Dissertation. Seine freundliche Unterstützung und beständige Bereitschaft zur fachlichen Diskussion, die bei der Arbeit gewährte große Freiheit sowie die wertvollen und hilfreichen Hinweise und Anmerkungen haben die Fertigstellung der Arbeit sehr gefördert. Herrn Prof. Dr. Hanno Merkt, LL.M. (Univ. of Chicago), gilt besonderer Dank für die Übernahme und rasche Erstellung des Zweitgutachtens.

Den Herausgebern der Schriftenreihe „Zivilrechtliche Schriften – Beiträge zum Wirtschafts-, Bank- und Arbeitsrecht“ danke ich für die Aufnahme meiner Arbeit.

Bedanken möchte ich mich auch bei meinen Eltern, Dr. Verena und Dr. Jürgen Griebel, für ihren steten Zuspruch und Rat sowie ihre umfassende Unterstützung, die sie mir seit jeher haben zukommen lassen.

Ganz besonders danken möchte ich meinem Mann, Alexander Barg, für seine unentwegte und bedingungslose Unterstützung – ohne ihn wäre diese Arbeit nie zum Abschluss gekommen. Ihm ist diese Arbeit gewidmet.

Frankfurt a.M., November 2020 Dorothee Thérèse Barg

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