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Das Kurzprosawerk Willa Cathers: Eine erzähltheoretische Analyse

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Nicola Janitz

Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit das Kurzprosawerk Willa Cathers den literaturhistorischen Entwicklungstendenzen von der traditionellen Form des diegetisch-fiktionalen (auktorialen) Erzählens hin zum mimetisch-fiktionalen, figurenorientierten (personalen) Erzählen entspricht. Die Analysen basieren auf dem «Zürcher Beschreibungsmodell» von Rolf Tarot ( Narratio viva 1993), welches durch weitere erzähltheoretische Ansätze ergänzt wird. Sechs Short Storys werden einer detaillierten erzähltheoretischen Analyse unterzogen, und obwohl Willa Cather, deren Schaffensperiode sich über ein halbes Jahrhundert erstreckte, durchaus modernistische Gestaltungsmittel verwendet, ist das Wechselverhältnis von diegetisch- und mimetisch-fiktionalen Elementen in ihrem Kurzprosawerk sehr facettenreich.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist im Wesentlichen während meiner beruflichen Tätig- keit beim Südwestrundfunk entstanden. Mein besonderer Dank gilt Frau Prof. Dr. Reingard M. Nischik. Sie hat das Entstehen dieser Arbeit in vielfältiger und entscheidender Weise gefördert und großes Verständnis für die Besonderheiten und Herausforderungen einer berufs- begleitenden Promotion gezeigt. Frau Prof. Dr. Silvia Mergenthal danke ich sehr für die Erstellung des Zweit- gutachtens. Danken möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Rolf Tarot, Dr. Eva Gruber, den SWR3-Onlinern, meinem Bruder Dr. Michael Müntefering und insbesondere Volker Janitz. Sie alle haben mich auf ganz unterschiedliche, aber jeweils eben- falls entscheidende Weise bei der Fertigstellung des Manuskriptes unterstützt. Baden-Baden, im April 2009 Nicola Müntefering 8

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