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Die Mangelrechte des Bestellers im BGB-Werkvertrag vor Abnahme

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Kathrin Jansen

Diese Arbeit befasst sich mit den Mangelrechten des Bestellers im BGB-Werkvertrag vor Abnahme nach der geltenden Rechtslage. Hauptanwendungsfall des Werkvertragsrechts ist der Bauvertrag. Die Verfasserin kommt zu dem Ergebnis, dass die geltende Rechtslage den Parteien beim Bauvertrag keine ausgewogene Lösung bei Vorliegen von Mängeln während der Ausführung ermöglicht. Im weiteren Verlauf der Untersuchung wird deshalb ein Lösungsvorschlag entwickelt, wie die Mangelrechte des Bestellers im Bauvertrag vor Abnahme gestaltet werden könnten. Diese Frage hat aktuellen Bezug. Die Bundesregierung hat in ihrer Koalitionsvereinbarung vorgesehen, zu überprüfen, ob die Einführung eines eigenständigen Bauvertragsrechts sinnvoll erscheint. In diesem Zusammenhang könnten dann auch die Mangelrechte des Bestellers vor Abnahme gesetzlich geregelt werden.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis............................................................................................... XVIII Einleitung……...................................................................................................................... 1 A. Gegenstand der Untersuchung ........................................................................... 1 B. Ablauf der Untersuchung .................................................................................... 2 Teil 1: Die gegenwärtige Rechtslage .................................................................... 3 1. Kapitel: Die Mangelrechte des Bestellers vor Abnahme nach dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht des BGB ..................................... 3 A. Die Anwendbarkeit der allgemeinen Leistungsstörungsrechte bei Auftreten von Mängeln im Ausführungsstadium.......................................... 4 I. Die mangelhafte Leistung als Pflichtverletzung............................................ 4 II. Die Fristsetzung zur Erfüllung/Nacherfüllung............................................... 4 III. Vom Unternehmer zu vertretender Mangel? .................................................. 5 IV. Ausschlussgründe.................................................................................................. 5 1. Die Erheblichkeit der Pflichtverletzung, §§ 281 Abs. 1 S. 3; 323 Abs. 5 S. 2 BGB.................................................................................... 5 2. Mangel an einer abgrenzbaren Teilleistung, §§ 281 Abs. 1 S. 2, 323 Abs. 5 S. 1 BGB… .......................................................................... 6 a) Quantitative Teilleistung............................................................................. 6 b) Qualitative Teilleistung ............................................................................... 6 aa) Keine Anwendung bei qualitativer Teilleistung ........................... 7 bb) Anwendung bei qualitativer Teilleistung ....................................... 8 cc) Eigene Stellungnahme......................................................................... 9 3. Alleinige oder überwiegende Verantwortlichkeit des Gläubigers, § 323 Abs. 6 BGB…………………..... ......................10 4. Die mangelnde Vertragstreue des Gläubigers ..................................... 10 V. Beweislast.............................................................................................................. 10 VI. Zwischenergebnis................................................................................................ 11 B. Der Zeitpunkt der Entstehung der allgemeinen Leistungsstörungsrechte…................................................................................ 12 I. Grundsatz: Nach Fälligkeit des Herstellungsanspruchs............................. 12 II. Ausnahmsweise schon vor Fälligkeit des Herstellungsanspruchs? ........ 13 1. Der vorzeitige Rücktritt gem. § 323 Abs. 4 BGB............................... 13 X 2. Die analoge Anwendbarkeit des § 323 Abs. 4 BGB auf den Schadensersatzanspruch gem. § 281 BGB? ......................................... 14 III. Beweislast.............................................................................................................. 15 IV. Zwischenergebnis................................................................................................ 16 C. Die Rechtsfolgen der allgemeinen Leistungsstörungsrechte.................... 16 I. Rücktritt – Rückabwicklung des Vertrages gem. § 346 BGB ................. 16 II. Schadensersatz statt...

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