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Hans-Georg Gadamer als Platon-Interpret: Die Musik

Aus dem Italienischen übersetzt von Leonie Schröder

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Mariannina Failla

«Fangen die Engel/wirklich nur Ihriges auf/ihnen Entströmtes,/oder ist manchmal, wie aus Versehen, ein wenig/unseres Wesens dabei? Sind wir in ihre/Züge soviel nur gemischt wie das Vage in die Gesichter/schwangerer Frauen?» Diese Verse aus der zweiten Elegie von Rainer Maria Rilke benennen den philosophischen Kern dieses Buches: die Beziehung zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit in Hans-Georg Gadamers Denken. Die Musik erscheint als ungewöhnlicher, aber unverzichtbarer Führer, um die Wege der Dialektik von Logos/Sprache und der Beziehung zwischen dem Schönen und Guten nachzuvollziehen, die für Gadamers Humanismus kennzeichnend sind.

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Danksagung 9

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9 Danksagung Die Orte. Die deutsche Ausgabe dieses Buches ist in der Universitätsbib- liothek Heidelberg und in den Leseräumen des „Philosophischen Semi- nars“ entstanden. Die Personen. Den Orten verdanke ich viel, den Personen, die mich in der Arbeit begleitet haben, noch mehr. Mein Dank gilt nicht nur dem be- trauerten Franco Bianco und Germana Ernst, sondern auch Roberto Finel- li, Hans Jörg Sandkühler, Otto Pöggeler, Christoph Jamme und Jean Grondin für die ermutigende Lektüre der italienischen Ausgabe, die für die deutsche Ausgabe durchgesehen und erweitert wurde. Meine Zuneigung und tiefe Dankbarkeit möchte ich insbesondere der Freundin Franca Fondi für ihre stets sorgfältig gewählten Worte ausdrü- cken. Rom, im Juni 2009 Mariannina Failla

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