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Das Kapital als Prozeß

Zur geschichtlichen Tendenz des Kapitalsystems

Emmerich Nyikos

Wohin driftet das aktuelle Gesellschaftssystem aufgrund seiner inneren Logik? Was ist seine geschichtliche Tendenz jenseits und unterhalb des phänomenalen Geschehens? Historische Extrapolationen setzen voraus, der theoretischen Rekonstruktion des Modus operandi des Systems – eine Rekonstruktion auf der Basis des Aufsteigens vom Abstrakten zum Konkreten – eine historische Dimension zu verleihen, d. h. dieses Funktionieren als einen Prozeß, also als ein Geschichtliches zu fassen: den Stufenaufbau zu dynamisieren in einem integralen Modell, das zugleich die Trajektorie des Systems vom Embryonalen bis hin zum Überreifen, also zur condition post-moderne reflektiert.

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Inhalt

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Vorwort ...........................................................................................................................7 I. Prolog oder: Die Eule der Minerva ..............................................................................9 II. Wert oder: Die Zeit und der Tausch..........................................................................13 III. Kapital oder: Der Wert als Subjekt .......................................................................151 ...................................................245 .............................................................449 VI. Vergangene Arbeit oder: L‘essence disparue ........................................................473 ! " #$% .........................................527 &$ ...........................................................613 Index ...........................................................................................................................639 6

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