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Mensch im Dunkel

Eine qualitative Fallstudie zu osteuropäischen Opfern von Frauenhandel- Ein Beitrag zur Psychotraumatologie

Katarzyna Zentner

Bei dieser Fallstudie handelt es sich um die Darstellung und qualitative Analyse der psychischen Gesundheit von Opfern des Frauenhandels aus der psychotraumatologischen Sicht. Durch eine Kombination von drei verschiedenen Methoden, zu der problemzentrierte Interviews, die Aktenanalyse von Beratungs- und Gerichtsdokumenten sowie standardisierte Fragebögen zur klinischen Diagnostik gehörten, wurde vielschichtige komplexe Extremtraumatisierung mit Frauenhandelssyndrom (Syndrom der modernen Sklaverei) bei den Opfern, Jahre nach dem Geschehen, nachgewiesen.

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Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

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Abbildung 1 (Seite 68 ):Zusammenstellung der verschiedenen beteiligten Gruppen, Institutionen und Einzelpersonen, die bei der Bekämpfung von Menschenhandel aktiv sind. Abbildung 2 (S. 99): Verlauf der Extremtraumatisierung bei Frauenhandelsopfern - Frauenhandelssyndrom. Abbildung 3 (S. 101): Situation von Frauen, die als Opfer von Frauenhandel eine Aussage gemacht haben. Abbildung 4 (S. 192): Störungen der Regulation von Affekten und Impulsen. Abbildung 5 (S. 193): Störungen der Selbstwahrnehmung. Tabelle 1 (S. 126): Tabellarische Übersicht der Interviewpartnerinnen

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