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Ökonomik des Handels mit Umweltrechten

Umweltökonomische Grundlagen, Instrumente und Wirkungen – insbesondere in der EU

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Barbara Lueg

Die Menge an Treibhausgasemissionen ist in den letzten 150 Jahren stark gestiegen, wobei deutlich ist, dass die anthropogen verursachten Einflüsse eine wichtige Rolle spielen. Eine Annäherung an «die Umwelt» aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht zeigt u. a., dass durch das Auseinanderfallen der privaten und sozialen Kosten bei negativen externen Effekten umweltbelastende Güter in zu großem Maß eingesetzt werden. Es kommt auf diese Weise zu einer Fehlallokation am Markt. Aus theoretischer Sicht stehen mehrere Instrumente zur Verfügung, um externe Effekte zu internalisieren. In der Arbeit werden sieben dieser Instrumente ausgewählt und hinsichtlich ihrer ökologischen Effektivität und ökonomischen Effizienz überprüft. Das Instrument «Emissionshandel» erfüllt beide Kriterien. Diese Arbeit entwickelt ferner eine optimale Ausgestaltung des europäischen Emissionshandelssystems. Dabei werden neben rein theoretischen Überlegungen auch die politischen Seiten des Umweltschutzes beachtet.

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Abkürzungsverzeichnis 13

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13 Abkürzungsverzeichnis AAU Assigned Amount Unit AEBIOM European Biomass Association AIJ Activities Implemented Jointly AOSIS Alliance of Small Island States; zu Deutsch: Allianz kleiner Inselstaaten ARP Acid-Rain-Programm BaFin Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. BfN Bundesamt für Naturschutz BfS Bundesamt für Strahlenschutz BiomasseV Verordnung über die Erzeugung von Strom aus Biomasse BIP Bruttoinlandsprodukt BMJ Bundesministerium der Justiz BMU Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMZ Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwick- lung BPB Bundeszentrale für politische Bildung BRD Bundesrepublik Deutschland BWE Bundesverband WindEnergie e.V. C Kohlenstoffatom CAA Clean Air Act CDM Clean Development Mechanism CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands CER Certified Emissions Reduction CH4 Methan CO2 Kohlenstoffdioxid COP Conference of the Parties CSI Clear Skies Initiative DBD Demokratische Bauernpartei Deutschland DDR Deutschen Demokratischen Republik DEHSt Deutsche Emissionshandelsstelle DENA Deutsche Energie-Agentur GmbH DEV Datenerhebungsverordnung DSW Deutsche Stiftung Weltbevölkerung 14 Abkürzungsverzeichnis DWD Deutscher Wetterdienst EAG Europäische Atomgemeinschaft EBRD Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ECCP European Climate Change Programme EEA Einheitliche Europäische Akte EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz – „Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien“ EEX European Energy Exchange EG Europäische Gemeinschaft EGKS Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl EGV Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft EHKostV Kostenverordnung zum TEHG und ZuG 2007 EHRL Emissionshandels-Richtlinie der EG EIA Energy Information Administration EPA Environmental Protection Agency ERU Emission Reduction Unit ET Emission Trading ETP Emission Trading Program EWG Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EU Europäische...

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