Show Less

Die GmbH im Wettbewerb der Rechtsformen

Vorschläge zur Verbesserung des GmbH-Rechts unter Einbeziehung des MoMiG und besonderer Berücksichtigung des Gläubigerschutzes

Jens Hollinderbäumer

Am 01.11.2008 ist das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Missbrauchsbekämpfung (MoMiG) in Kraft getreten. Es kann zweifelsohne als die umfassendste Reform des GmbH-Rechts seit Inkrafttreten des Gesetzes im Jahre 1892 angesehen werden. Der Verfasser stellt unter besonderer Berücksichtigung des Themas Gläubigerschutz systematisch die Schwächen des alten Rechts dar und analysiert vor dem Hintergrund seiner Zielsetzung die Stringenz des Reformwerks. Auf der Gesetzesanalyse aufbauend werden schließlich alternative und teilweise auch weitergehende Elemente eines effektiven Gläubigerschutzes vorgestellt und diskutiert, um hieraus schlussendlich ein in sich stimmiges zusammenhängendes Gläubigerschutzsystem zu entwickeln und vorzuschlagen.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract

Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 von der Rechts- wissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als Dissertation angenommen. Die Arbeit befindet sich auf dem Stand von Februar 2009. Teilweise wurde Rechtsprechung und Literatur bis September 2011 berücksichtigt. Mein herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. Wolfram Timm für die Betreuung der Arbeit und die Erstellung des Erstgutachtens. Zugleich gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. Thomas Klicka für die Übernahme und die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Dank gebührt meinen Freunden, die mich während der Erstellung dieser Arbeit begleitet und in vielfältiger Weise unterstützt haben. Danken möchte ich in diesem Zusammenhang insbesondere meinem Freund Herrn Rechtsanwalt Dr. Deny-Jean Silny, der durch die kritische und aufmerksame Durchsicht des Manuskripts zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat. Von Herzen danken möchte ich aber vor allen Dingen meinen Eltern, die mich auf allen meinen Wegen mit ihrem Vertrauen unterstützt und die mir zu jeder Zeit und in jeder Hinsicht Rückhalt, Zuversicht und Kraft gegeben haben. Sie haben nicht nur durch die großzügige finanzielle Unterstützung meines Studiums und meines Promotionsvorhabens, sondern auch durch viele anregende Diskussionen und die mühsame sowie zeitraubende Korrektur des Manuskripts wesentlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Gleichzeitig haben sie dafür gesorgt, dass meine Promotionszeit in Berlin mir immer als die schönste Zeit meines akademischen Lebens in Erinnerung bleiben wird, die durch große persönliche Freiheit und Unbeschwertheit geprägt und...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.