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Das Konzept der idealen Metropole in Theorie und Praxis am Beispiel von Berlin

Majken Bieniok

Im Zuge der Globalisierung ändern sich die vielfältigen urbanen Lebensbedingungen kontinuierlich, wodurch der Bedarf an sinnvollen Entwicklungskonzepten für Städte und besonders Metropolen verstärkt wird. Stadtentwicklungskonzepte sind jedoch häufig von wirtschaftlichen Interessen und theoretischen Modellen geprägt. Sie laufen daher Gefahr, an den realen Bedürfnissen der Bewohner vorbei zu gehen. Ziel dieser Untersuchung ist es, einen Beitrag für eine bedürfnisorientierte Stadtentwicklung und somit auch zur Vorbeugung negativer individueller und sozialer Entwicklungstendenzen zu leisten. Hauptziel der Arbeit ist die Identifikation der erwünschten und unerwünschten Entwicklungstendenzen einer Metropole, indem Metropolenmerkmale, lebensraumbezogene Bedürfnisse, deren Zusammenhang sowie die Relevanz von Metropolenmerkmalen für Berliner Stadtplaner bestimmt werden.

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Danksagung

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Die vorliegende Forschungsarbeit basiert auf der 2011 an der Humboldt- Universität zu Berlin eingereichten und angenommenen Dissertation Die ideale Metropole – Ein Konzept in Theorie und Praxis am Beispiel von Berlin zur Er- langung der Doktorwürde (Dr. rer. nat.) im Fach Psychologie an der Mathema- tisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II. Betreut wurde die Dissertation von Herrn PD Dr. Reinhard Beyer sowie Frau Prof. Dr. Elke van der Meer, denen einen besonderer Dank gilt. Ich möchte zudem Herrn Prof. Dr. Joachim Hoffman und Herrn Prof. Dr. Harald A. Mieg sowie dem Georg Simmel Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt- Universität für die aufgeschlossene und mich ermutigende Einstellung zu Wis- senschaft und Forschung danken. Ermöglicht und gefördert wurde die Dissertation durch ein Elsa-Neumann- Stipendium des Landes Berlin (ein Promotionsstipendium gemäß NaFöG). Der Kommission zur Vergabe von Promotionsstipendien danke ich für ihr Vertrauen. Die komplette Dissertationsschrift ist auf Mikrofiche (Bieniok, 2011) dokumen- tiert. Die Herausgabe als Buch wurde durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gefördert. Über die unkomplizierte und wohlwollende Zusammenarbeit habe ich mich sehr gefreut. Bei all jenen, die zudem zur Vollendung dieser Arbeit beigetragen haben, möchte ich mich an dieser Stelle auch herzlich bedanken. Gedankt sei allen Teilnehmern der Untersuchungen für ihre Kooperation, den Studierenden, die der Datenerhebung der Untersuchungen 2, 6 und 7 beigetragen haben und mei- nen Kollegen für den Erfahrungsaustausch und die Anregung. All meinen Liebsten möchte ich für die offenen Ohren, die offenen...

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