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Verhaltensanreize in kooperativen interorganisationalen Beziehungen

Ein spieltheoretischer Ansatz

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Carl Philip Hügin

Die Zusammenarbeit zwischen Automobilhersteller und Zulieferer ist eng mit der Frage nach der optimalen Interaktionsstrategie verbunden. In dieser Arbeit wird dem strategischen Einkauf auf theoretischer Grundlage eine Entscheidungshilfe bei der Frage gegeben, wann kooperative Interaktionsstrategien gegenüber kompetitiven Strategien zu bevorzugen sind und welche Anreize aus möglichen Strategiewechseln hervorgehen.

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Abkürzungsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis A; B konstante Parameter Abb. Abbildung bzw. Beziehungsweise C technologische Produktionsmöglichkeiten C(xi) Kostenfunktion in Abhängigkeit der spezifischen Gütermenge D Menge der Entscheidungsknoten D(p) Nachfragefunktion in Abhängigkeit des Preises E Menge der Endknoten EU Europäische Union E(xi) Erlösfunktion in Abhängigkeit der spezifischen Gütermenge Et. al. Et alii F Sanktionsstrafe durch Regulierungsinstitution G Gewinn GG Gleichgewicht ggf. Gegebenenfalls GWB Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen G(xi) Gewinnfunktion in Abhängigkeit der spezifischen Gütermenge H Spielerzerlegung hi(z) Auszahlungsfunktion I Spielermenge I individueller Spieler J individueller Spieler jedoch ungleich i Ki Kapazitätsinvestition des Unternehmens i KW Kooperationswert K Branchenübliches Kostenniveau L Aktionsmenge L Menge der Aktionen an einer Informationsmenge MBV Market-Based-View NP Nash-Produkt n Anzahl der Spieler, Akteure, Unternehmen OEM Original Equipment Manufacturer Abkürzungsverzeichnis XI O Strategie/Entscheidung o. g. oben genannte o. V. ohne Verfasser P Preis pvk Verkaufspreis OEM auf Endproduktmarkt p(xi) Preis-Absatz-Funktion in Abhängigkeit der spezifischen Gütermenge Q Bestrafungswahrscheinlichkeit ri individueller Kalkulationszinssatz RBV Resource-Based-View S(p) Angebotsfunktion in Abhängigkeit des Preises sog. sogenannt T Tupel des nicht-kooperativen n-Personenspiels Ty Teilspiel, das im Entscheidungsknoten y beginnt Tab. Tabelle t Untersuchungsperioden U Informationspartition U Informationsmenge u. a. unter anderem u. d. Nb. unter der Nebenbedingung V Kartellstrategieentscheidung VDA Verband der Automobilindustrie W Endlich geordneter Spielbaum X Aggregierte Gütermenge xi spezifische Gütermenge Y Entscheidungsknoten Z Endknoten z.T. Zum Teil Menge aller möglichen Auszahlungsvektoren Drohpunkt Verhandlungsraum Höhe der Kapazitätsinvestition αi...

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