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Cosimo I. de’ Medici – Anton Fugger

Macht und Mäzenatentum in Florenz und Augsburg

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Marie Nicoline Steinweg

Medici und Fugger – innerhalb von wenigen Generationen stiegen sie zu den reichsten und mächtigsten Bankiersfamilien ihrer Zeit auf. Im europäischen Machtspiel nahmen sie entscheidende Schlüsselpositionen ein. Durch ihr Mäzenatentum prägten sie in beispielloser Form ihre Heimatstädte, Florenz und Augsburg. Ein Vergleich zwischen Cosimo I. de’ Medici und Anton Fugger zeigt, dass sich trotz ungleicher Machtpositionen die Gründe für ihr ausgeprägtes Mäzenatentum kaum unterscheiden. Beide wussten, welche herausragende Bedeutung die Förderung von Kunst und Wissenschaft für den Erhalt und die Ausweitung ihrer Macht sowie für die Reputation der Familie hatte. Diese Studie zeigt durch die vergleichende, differenzierte Perspektive das Profil dieser mächtigen Familien im 16. Jahrhundert.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit basiert auf meiner im Wintersemester 2010/2011 an der Leibniz Universität Hannover eingereichten Magisterarbeit. Mein besonderer Dank gilt in erster Linie Herrn Prof. Dr. Dirk Hoeges für die Betreuung und sei- ne wertvollen Ratschläge und Anregungen in Bezug auf diese Arbeit. Auch für die Aufnahme des Buches in diese Reihe möchte ich Professor Hoeges als Her- ausgeber, sowie dem Peter Lang Verlag meinen Dank aussprechen. Herrn Franz Xaver Brandmayr, Rektor des Päpstlichen Instituts Collegio Teu- tonico di Santa Maria dell’Anima in Rom, danke ich für die unkomplizierte Übersendung von Bildmaterial. Frau Julia Kittler M.A. und meiner Mutter danke ich für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Manuskriptredaktion. Boris Steinweg und dem Rest meiner Fa- milie danke ich für den moralischen Beistand während der Arbeit an diesem Buch. Ein besonderer Dank für ihre großzügige Unterstützung sei an meine Großtante Frau Lieselotte Heimberg gerichtet.

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