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Erinnerungsliteratur von Jehovas Zeugen als NS-Opfern

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Justyna Haas

Das Buch befasst sich mit Erinnerungstexten von Zeugen Jehovas als einer lange vergessenen Opfergruppe des Nationalsozialismus. Die Autorin stützt ihre Ausführungen auf reiche, neu erschlossene Quellenbestände und literaturwissenschaftliche Ansätze, deren Methodik der Spezifik von Zeitzeugentexten hinsichtlich ihrer Funktionalität gerecht werden kann. Erinnerungstexte verfolgter Zeugen Jehovas werden analysiert und anhand eines umfassend argumentierten Vergleichs mit literarischen Texten zum Holocaust als Erinnerungsliteratur im kultur- und literaturwissenschaftlichen Forschungsfeld platziert. Für die Entwicklung von Toleranz und Zivilcourage stellen sie sich als wichtig und didaktisch verwertbar heraus. So bezweckt die Verfasserin nicht nur, die Erinnerungstexte vor dem Vergessen zu bewahren, sondern legt zudem eine neue Basis für weiterführende historische und literaturwissenschaftliche Auseinandersetzungen.

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Dankeswort

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Meinen besonderen Dank für jegliche Ermunterung, trotz umfangreichen For- schungsfeldes, möchte ich meinem wissenschaftlichen Betreuer, Herrn Prof. Dr. habil. Marek Ostrowski, entgegenbringen. Für die große Hilfe bei der Veröffent- lichung danke ich Herrn Prof. Dr. habil. Lech Kolago. Mein Dank gilt auch den Mitarbeitern des Archivs und des Informationsbüros von Jehovas Zeugen in Deutschland für zahlreiche Anregungen und Quellen. Dr. phil. Gerhard Pail danke ich für seine hilfreichen Bemerkungen und Hinweise. Auch meinem Mann Markus, meinen Eltern, meiner Schwester Aleksandra und ihrem Mann Miłosz, möchte ich für ihren Beistand und ihre Unterstützung bei dieser Arbeit danken.

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